Freitag, 7. Dezember 2012

Zeit der Störche oder Prostitution der Presselakeien?



Ein Gastbeitrag von Karla M.

Nein, ich habe mich nicht in der Jahreszeit geirrt. Eigentlich ist dieser Titel auch ein Buchtitel, welches ich in jungen Jahren sehr oft gelesen habe. Und doch ist dieser Titel aktueller, denn je. Erinnern mich doch die Störche an die Medien unseres Landes, welche die von oben befohlenen Lügen und die ideologische Propaganda regelrecht in die Köpfe der Menschen prügeln, damit die bestehenden korrupten und verlogenen Strukturen noch so lange, wie nur möglich, erhalten bleiben. 

Viele Menschen verdienen mit den Lügen und der Propaganda so derartig viel Geld, sie sonnen sich in ihrem vermeintlichen Reichtum und doch wissen sie ganz genau, daß das Ende dieses „goldenen Zeitalters“ für sie absehbar ist und daß sie am Ende dieses Zeitalters völlig allein dastehen werden und einer eventuellen Rache des „Mob“ mit weit aufgerissenen Augen voll von Angst entgegensehen.


Sie fragen sich, was das mit den Störchen zu tun hat? Sehr viel!


Haben Sie einmal zugesehen, wie die Störche ihre Jungtiere füttern? Das ist wahrlich keine ästhetische Angelegenheit. Die Störche fliegen auf das Nest, nachdem sie mit ihren großen scharfen Augen auf den umliegenden Feldern die kleinen flinken Frösche auserkoren haben. Einmal kurz zugestoßen und in einem Ritt wird der kleine Frosch lebendig verschluckt. Im Magen der Störche angekommen, werden nun die kleinen armen Frösche halb verdaut.


Am Nest angekommen, warten schon die jungen Störche auf das Eintreffen der Eltern, denn ihr Hunger ist schier unendlich. Und nun betteln die Jungen und klopfen solange an die Schnäbel der Eltern, bis diese die halb verdauten Frösche auswürgen. Die Storcheneltern brechen alles heraus, was im Magen verweilte. Dabei kommen nicht nur die kleinen halb verdauten Frösche zum Vorschein, sondern auch jede Menge Schleim. „Igitt“ würden wir Menschen sagen, wenn man uns diese Kost vorsetzen würde. Doch die jungen Störche lechzen nach diesen Brocken und sie verschmähen auch den Schleim nicht.


Nun, welche Assoziation hat das fröhliche Fressen der Störche mit den hiesigen Medien?


Es geht bei den Reportern und bei den Journalisten nicht viel anders ab, als bei den Störchen.

Sie suchen sich mit ihren scharfen Augen auf Befehl von oben Ihre Opfer auf den umliegenden „Feldern“. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein guter oder ein böser „Frosch“ ist, sofern man ein Lebewesen überhaupt in diese Kategorien gut oder böse einstufen kann oder darf. Aber einem „Storch“ / Journalist, Reporter ist jeder „Frosch“ /  Mensch recht, um die Auflagen von oben zu erfüllen. Hauptsache ideologisch hoch spektakulär, sonst wird es nicht gedruckt. Und das bedeutet, daß der Journalist/Reporter kein Geld verdient. Aus die Maus mit dem vermeintlichen Reichtum, in dem man sich so gerne sonnt und den man so selbstherrlich in die Welt prahlen möchte.


Nun, wie geht es ab in der „Storchenfamilie“ /  Journalistenbranche?


Es treffen in der Redaktion Meldungen ein, über das Geschehen im Land. Nehmen wir z. Bsp. den Fall, daß da irgendwo ein Gerichtsvollzieher festgenommen wurde. Von einer Organisation, die noch nicht weiter bekannt ist. Das muß doch in bare Münze umgewandelt werden. Also befehlen die da oben, daß der „Vater Storch“ / Journalist, Reporter den armen „Frosch“ / die unbekannte Organisation, mit seinen großen scharfen Augen ausfindig macht und mit einem Ritt lebendig verschluckt, um die Beute halb verdaut im Nest auszuwürgen, um denen, die an den Schnäbeln vom „Vater Storch“ klopfen, den Hunger zu stillen. Es sind die da oben, die an den Schnäbeln klopfen und „Vater Storch“ muß etwas auswürgen, egal was, es muß nur richtig satt machen.


Und damit das „Ausgekotzte“ auch richtig flutscht, muß auch beim „Auskotzen“ so richtig geschleimt werden. Denn das ist erst das richtige „Aroma“.


Der kleine Frosch, halb verdaut, nicht mehr lebensfähig aber manchmal zuckt er noch ein bisschen. Macht nichts, der kleine Frosch wandert ja sowieso gleich in den nächsten Schnabel und dort wird auch der letzten Zuckung noch das Leben ausgehaucht. Spielt keine Rolle, Hauptsache man wird satt, hat sich so richtig „ausgekotzt“ und einen Frosch umgebracht. Der Hunger derer da oben ist schier unendlich und deshalb wird der Storchenvater auch gleich wieder auf die umliegenden Felder geschickt, um nach weiteren Fröschen Ausschau zu halten.


Wieder einer umgebracht oder einem "Frosch" das Leben kaputtgemacht? Spielt doch keine Rolle, nur das Ego, die Einbeziehung der ideologischen Keule und die Zeitungsauflage zählt.

Fazit:


Ihr Journalisten/Reporter seid zum „Kotzen“!


Es wird gar nicht erst angefragt, um was es beim DPHW eigentlich geht, weil nur die Story zählt. Es wird ein bisschen im Internet recherchiert, dann wird die gewünschte Ideologisierung hineingebastelt, denn man will ja auf dem Schleim weiterkommen, und dann wird es den Redaktionsbossen huldvoll und schleimig vor die Füße gelegt. Das ist Euer Alltag!


Wie tief seid Ihr gesunken!

Kommentare:

  1. tiefer als die Schmierfinken der westlichen insbesondere der deutsch-Michel schmierenjournaille , kann kein mensch mehr sinken. sie sind die huren der Juden die ohne Skrupel ihr eigenes Volk und ihre eigene rasse jeden tag aufs neue verkaufen für bunte Schuldverschreibungen die sie Geld nennen.der westliche Schreiberling kennt keine begriffe wie ehre , Volk , Freiheit und Vaterland - er kennt keine Selbstachtung , werte und Traditionen sind ihm wesensfremd , er kennt nur Raffsucht , Profitgier und Selbstverleugnung bis zu erbrechen. wes Brot ich freß dessen lied ich sing - Hauptsache die kasse stimmt und Hauptsache man wird mit abfällen vom tisch der auserwählten gefüttert.
    störche sollte man mit diesen Kreaturen nicht vergleichen , denn ein storchenpaar vertritt in anschaulicher weise deutsche werte. sie bleiben ein lebenlang einander treu , sorgen herzlich für ihre Familie und sind füreinander da. das sind ebenfalls werte die uns die Schmierfinken nehmen und sie ersetzen durch verschwuchtelung, emanzentum, gender mainstreaming , kinderfickerei und Perversionen aller art.

    m.d.g.
    Peter hormes

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  2. man müßte dieses dreckspack zwingen könne ,eure seiten zu lesen. bravo!!! toller beitrag und toller kommentar v.g. rainer

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