Dienstag, 20. November 2012

Potsdam war nur der Anfang – Hamburg folgt auf dem Fuße


„Egal, wer regiert, die Polizei verliert!“


Die Polizei in Hamburg ist unzufrieden mit ihren Arbeitsbedingungen. Am Dienstag zogen mehr als 1.200 Ordnungshüter vom Dag-Hammarskjöld-Platz zum Jungfernstieg und protestierten. Die Polizeigewerkschaft DPolG sprach von rund 1.500 Teilnehmern. 

Es gebe "existenzielle Probleme" bei der Polizei, sagte Hamburgs DPolG-Vorsitzender Gerhard Kirsch der Nachrichtenagentur dapd. Konkret forderte er die Wiedereinführung der freien Heilfürsorge für die Ordnungshüter.

Unterstützung erhielten die Polizisten aus den Reihen der CDU. Der innenpolitische Sprecher der Bürgerschaftsfraktion, Kai Voet van Vormizeele, sprach von "berechtigten Forderungen". Angesichts der mehr als 900.000 Überstunden der Beamten bestehe dringender Handlungsbedarf seitens des SPD-geführten Senats, sagte er.

Die DPolG Hamburg gibt jedoch 1.800 Teilnehmer der Demonstration an.

Weiter so – Wehrt Euch!
Auch Ihr habt nichts mehr zu verlieren!



Anmerkung der Volksbewegung: 

Als Reaktion auf die Demonstration der Polizisten in Hamburg fand ein Anschlag mit Farbbeuteln auf das Gebäude der DPolG in Hamburg statt. Wer hat wohl einen Vorteil von dieser Reaktion oder wer möchte hier einen Keil hineintreiben, nach dem Motto: Teile und Herrsche, damit hier alles so bleibt, wie es bisher war und aktuell noch ist? Wer profitiert davon?



Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Kommentare:

  1. na ja, denen gehts doch leider nur umme kohle...
    stell dir mal vor, man würde theoretisch noch mehr solcher befehlsempfänger ohne hirn einstellen, die dann wie in den pigs das volk nieder knüppeln.
    die müssen erstmal aufgeklärt werden!

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    1. Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein!!!

      Was unterscheidet die Polizei vom Volk? - Nichts!

      Hier in unserem Land wird das Volk erst aktiv, wenn es ans eigene "Eingemachte" geht. Bis zu diesem Zeitpunkt schaut auch unser Volk nur zu und ist froh, wenn es denjenigen nicht selbst getroffen hat. Erst wenn er selbst dran ist, ruft er nach Hilfe, die natürlich alle anderen leisten sollen, nur nicht er selbst, denn er will ja in der Komfortzone BRD auch weiterhin unbehelligt leben.

      Und genau so leben auch die Polizisten in unserem Land. Sie arbeiten als Befehlsempfänger nach Arbeitsanweisung und sind zufrieden, wenn sie am Monatsende ihr Gehalt bekommen. Erst wenn es an dieses Gehalt geht, rufen sie nach Hilfe, die auch in diesem Fall von anderen geleistet werden soll. Auch die Polizisten wollen die Komfortzone BRD nicht missen.

      Man sollte also immer die gesamte gesellschaftliche Situation betrachten. Man sollte auch immer in Betracht ziehen, die Hintergründe zu beleuchten, warum es so ist, wie es ist. Wir haben uns die Mühe gemacht, diese Hintergründe zu recherchieren und erklären dies auch in unseren Vorträgen.

      Was ist der Unterschied zu Spanien? In Spanien hat sich die Komfortzone sowohl für das Volk als auch für die Polizei schon längst in Luft aufgelöst. Und nur das ist der Grund, warum sich die spanischen Polizisten auf die Seite des Volkes geschlagen haben.

      Es stellt sich also die Frage, ob es ein wünschenswerter Zustand wäre, daß sich auch in unserem Land die Komfortzone auflöst. Und sei es nur um der Hoffnung wegen, daß das Volk und auch die Polizei dann endlich einmal wieder darüber nachdenken, was der Sinn und Zweck unseres Lebens ist. Und dieser Sinn und Zweck kann nach unserer Ansicht nicht die monatliche Zahlung eines "Schweigegeldes" sein, für das sich alle benutzen und missbrauchen lassen, für das sie sich wegen zu hoher Leistungsanforderungen krank machen lassen und keine Zeit mehr haben, den Kopf aus dem Hamsterrad zu stecken, um zu sehen, was man mit seinem Leben eigentlich alles machen kann.

      Nur wenn hier die aktuelle Macht des Stärkeren einen Gegenpol erhält und sich somit die Machtverhältnisse ändern, wird sich überhaupt etwas in unserem Land ändern.

      Vorurteile helfen nicht, die Machtverhältnisse zu ändern, sie beleidigen nur die Menschen, die keinen anderen Ausweg haben, als Dienst nach Vorschrift zu machen. Tausende von Menschen machen in anderen Berufen ebenso Dienst nach Vorschrift und das ist für die Menschen ganz normal.

      Es gibt nur einen Ausweg: Schließt Euch zusammen und ändert somit die Machtverhältnisse. Der Rest kommt dann von ganz allein!

      Und noch etwas: Niemand soll glauben, daß die Polizisten nicht Bescheid wissen, was hier los ist und was an Gesetzen gilt oder nicht. Die wissen alle Bescheid, sie dürfen es nur nicht zugeben!!! Oder was glauben Sie, warum diese Menschen immer die Diskussion um die Rechtslage abbrechen und nicht weiter darüber diskutieren wollen? Weil sie Ihnen sonst Recht geben müßten! Und das dürfen die nicht!

      Meckern ist die eine Sache, einen Ausweg für alle schaffen, ist der bessere Weg. Das ist unsere Meinung.



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  2. na hoffentlich denkt der private wachschutz der brd-gmbh bei den nächsten Demos von Widerständlern und Aktivisten ein bischen nach über deren anliegen , bevor wieder mit Gummiknüppeln , Wasserwerfern und Tränengas gegen das unzufriedene Volk vorgegangen wird. aber wie der Vorredner es schon sagte- über die tatsächliche lage wissen die herren alle bescheid , die gehen nur auf die strasse wenn es um die eigenen pfründe geht. es mag durchaus Polizisten geben die menschlich geblieben sind , aber solange sie als system-vasallen auf das deutsche Volk einprügeln sind sie in meinen augen klar ein feind des volkes. erst wenn sie seite an seite mit dem Volk auf die strasse gehen um den deutschen Rechtsstaat wieder herzustellen , die wahren schuldigen in den Behörden , gerichten , logen und Parlamenten in eisen legen und Volksgerichten überstellen ,haben diese herren und Damen mit meiner Achtung zu rechnen. ansonsten kommen sie mir nur vor wie der dieb der darüber jammert das ihm die beute abgenommen wird. tja- werte wachschutz angehörige , ist halt scheiße wenn die raten fürs haus, Auto und breitband-elektrojuden nicht mehr bezahlt werden können, und wenn statt schinken von Edeka plötzlich Bierschinken von lidl im Kühlschrank liegt. ihr werdet von uns beauftragt , von unseren steuern bezahlt- also habt ihr die Interessen des deutschen volkes zu vertreten und nicht einige verkommene Vaterlandsverräter und deren Auftraggeber die machtjuden der Konzerne und banken zu schützen vor uns , dem deutschen Volk.

    m.d.g.
    Peter hormes

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    1. Die deutsche Sprache ist herrlich präzise. Haben Sie schon einmal über die Bedeutung des Wortes "rechtsstaatlich" nachgedacht?

      Was ist denn rechts vom Staat? Richtig, es ist nicht staatlich, sondern eben rechts vom Staat. Und was ist rechts vom Staat? Richtig, das sind die bösen Nazis, denn die sind rechts! Richtig müßte es heißen: staatsrechtlich. Wenn also immer wieder von rechststaatlich gesprochen wird, so wissen Sie, wessen Geistes Kind diese Äußerungen sind.

      Wir rufen alle Menschen auf, sich ihrer Muttersprache zu erinnern und jedes Wort, was wir heute so gerne in den Mund gelegt bekommen, zu hinterfragen. Wir haben eine wunderbare Muttersprache und deshalb lehnen wir auch jede englische Auslegung ab. Wir sollten uns wieder mehr darüber Gedanken machen, was die inzwischen als selbstverständlich und obercoolen Sprüche und Slogens (alles Worte, die wir täglich hören und benutzen - warum wird das nicht in deutsch benutzt?) in unserer Muttersprache bedeuten. Wir sollten endlich wieder unsere eigene Sprache benutzen.

      Gehen Sie mal nach Frankreich und sprechen Sie dort mit jemandem in einem Geschäft oder Restaurant deutsch oder englisch. Die werden Sie dumm stehen und sterben lassen. Wenn Sie dort nicht französisch sprechen, haben Sie keine Chance, vorwärts zu kommen. Das nennt man dort Nationalstolz. Nicht umsonst wird uns hier unsere Sprache genommen, denn erst die Sprache und dann der Stolz. Am Ende werden alle als Nazis hingestellt. Jetzt wurden ja von unserer Regierung alle Bewohner Mitteldeutschlands als sogenannte Nazis hingestellt. Eine pauschale Verurteilung und alle machen so weiter, wie bisher. Stellen Sie sich das in Frankreich vor. Dort wäre so etwas niemals auch nur ansatzweise denkbar. Dort würden sofort alle Räder angehalten und alles stillgelegt.

      Die Daumenschrauben müssen noch viel weiter angezogen werden, bis wir hier französische Verhältnisse haben. Leider !!!

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