Donnerstag, 1. März 2012

Keiner half dem Polizisten - Ein Leserbrief zum Nachdenken


Keiner half dem Polizisten

Lesermeinung zu einem Beitrag vom 7. Dezember 2011 der Zeitung Thüringer Allgemeine, welcher zum Nachdenken anregt.

Was war geschehen? Ein Polizeiwagen fährt mit Blaulicht zum Einsatzort und kollidiert auf einer Kreuzung mit einem PKW. Der Polizeibedienstete wird schwer verletzt und trotzdem hilft ihm kein Passant.

Es wird von unterlassener Hilfeleistung gesprochen und die Strafprozeßordnung wird rezitiert.

Doch ist das alles, was zu diesem Vorfall zu sagen wäre? Ich denke, es ist an der Zeit, auch in diesen Kreisen „Tacheles“ zu sprechen.

So verwerflich, wie eine unterlassene Hilfeleistung in jedem Falle ist, ist es damit getan?
Hat sich jemand einmal die Frage gestellt, warum dem einstigen Freund und Helfer niemand zu Hilfe kam?

Wo steht das Volk, wenn es auf die Hilfe der Polizei vertraut? Wo steht die Polizei, wenn sie gegen den Bürger agiert? Haben sich die Polizeibediensteten in den letzten Jahren einmal die ehrliche Frage gestellt, wofür jeder Einzelne nur noch missbraucht wird? Wie weit sind die Polizeieinsätze von dem entfernt, was sich wohl jeder bei seiner Berufswahl einstmals vorgestellt hat?
Vorbei sind die Zeiten, als der Schutzmann oder der ABV den rechtschaffenen Bürger auf der Straße gegrüßt hat und dem ortsbekannten Langfinger mit erzieherischer Mine zu verstehen gegeben hat, daß er ihn im Auge behalten wird. Lang, lang ist´s her.

Und was macht der Polizist in heutiger Zeit?

Es wird von den Polizeikräften ignoriert, daß es in unserem Land keinerlei Rechtsgrundlagen außer dem Firmenrecht gibt. Auch die Strafprozeßordnung, auf die in diesem Artikel hingewiesen wird, ist spätestens seit dem Inkrafttreten des 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz aus den Jahren 2006 und 2007 außer Kraft gesetzt.
Das Volk hat dies nicht veranlasst. Es waren die Alliierten, die der Willkür in unserem Land Einhalt gebieten wollten. Doch die Legislative, die Judikative und die Exekutive haben wie bisher weitergemacht. Schlimmer noch, sie haben von diesem Zeitpunkt an die Gesetze geschrieben und genutzt, wie sie es gerade gebraucht haben um dem Volk Fesseln anzulegen und das Vermögen, sei es noch so klein, zu konfiszieren.

Es muß nicht zusätzlich erwähnt werden, daß die Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes zu keinem Zeitpunkt legitimiert war, Gesetze zu verabschieden.

Es sind die Polizeikräfte, die Wohnungstüren aufbrechen und unbescholtene Bürger zu Boden knüppeln, wenn diese sich auf Grund der nichtigen Gesetze den Forderungen von Steuern, Abgaben, Schornsteinfeger, GEZ, Strafzettel, erzwungener Krankenkassenbeiträge, berechtigten Mietminderungen u.s.w. zur Wehr setzt, denn wo kein Gesetzt ist, kann es keine Strafe geben.

Das Volk hat diesen Sachverhalt nicht zu verantworten.

Und was macht die Polizei? Sie stellt sich gegen den Bürger anstatt sie sich dafür einsetzt, daß in unserem Land wieder eine Rechtsgrundlage geschaffen wird.

Und es kommt noch schlimmer. Es ist die Polizei, die die größten Verbrecher unserer Welt schützt. Sie sichert die Bilderberger-Treffen und den Gipfel in Heiligendamm. Die Aktionäre, die sich gegen die menschenverachtenden Ergebnisse der Politiker und den Illuminaten dieser Welt wehren, werden zu Boden geprügelt und mit aller Macht gestoppt.

Und das ist noch lange nicht alles. Es waren die Polizisten, die bei Stuttgart 21 als Provokateure die Massen aufstachelten und keiner soll behaupten, daß es nicht so war. Es gibt spezielle Einheiten, die genau dafür ausgebildet werden und nicht davor zurückschrecken, ihre Ausbildung gegen die Demonstranten, die sich ohne Gewalt gegen die skrupellose Geldverschwendung von Steuergeldern wehren, während in der Politik um 10 Euro mehr für Hartz IV- Empfänger gestritten wird und es unmöglich erscheint, dem Kind von armen Eltern einen Zuschuß zu erteilen, damit es einem Sportverein beitreten kann.

Es waren die Polizisten, die im Auftrag eines Abwasserzweckverbandes gegen eine Frau gewalttätig wurden, obwohl sie eine Genehmigung für eine biologische Kleinkläranlage hatte und nur im Einklang mit der Natur leben wollte und dies auch konnte.

Es sind die Polizeikräfte, die den Eltern im Auftrag der Jugendämter die Kinder entreißen, nur weil diese sich gegen die Impfung ihrer Kinder wehren. Es spielt für die Einsatzkräfte dabei keine Rolle, daß eine bedenkenlose Wirkung der Impfungen niemals vorgewiesen werden konnte.

Die Gier der Behörden, Kommunen, Jugendämter, Abwasserzweckverbände etc. ist schier unerschöpflich und die Polizei ebnet dieser Gier den Weg.

Die Polizei ist dabei, wenn die kleine heile Welt der Menschen zerstört wird, weil sich die Großen dieser Welt an der Not und dem Elend des Volkes ergötzen und dadurch immer reicher und mächtiger werden.

Der Bürger verliert diesen Kampf in jedem Fall.

Unter diesen Gesichtspunkten fragt sich die Polizei allen Ernstes, warum niemand dem verletzten Polizisten geholfen hat?

Es ist vielleicht verwerflich aber es ist erst der Anfang!!!

Wenn sich die Polizei nicht endlich wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe bewußt wird und sich wieder zum Volk bekennt, dann wird das Volk noch auf ganz andere Ideen kommen. Frei nach dem Sprichwort: „Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht“    

Es mag vielleicht hart klingen und es ist mir auch bewußt, daß ich mit den Polizeibediensteten hart ins Gericht gehe. Aber ich spreche mit Volkes Stimme und es soll keiner sagen, daß er des Volkes Stimme nicht vernommen hat, als es noch Zeit war, einen anderen Weg einzuschlagen.

Sie stehen auf einer Kreuzung und jedem steht es frei, zu entscheiden, welchen Weg er zukünftig gehen will.

Sie haben die Wahl, wieder Freund und Helfer oder des Volkes Feind zu werden.


Entscheiden Sie sich!

Die Zukunft beginnt jetzt und hier



Kommentare:

  1. Jeder muß beginnen sich zu fragen, was er ist und wofür er eintritt. Der kleine Mann auf der Straße trägt gegenüber seinen Mitmenschen und der Gesellschaft die gleiche Verantwortung wie der Fondmanager oder der Polizist, der Politiker oder der Fallmanager der Hartz IV Behörde. Wie oben so unten, wie innen so außen. Für alles was wir tun und für alles was wir nicht tun, wo wir wegschauen, was wir nicht wissen wollen, tragen wir die Verantwortung.

    AntwortenLöschen
  2. Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es heraus!!

    AntwortenLöschen
  3. Der Artikel ist richtig, richtig und nochmal richtig!

    Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke war der Schutzpolizist noch ein Vertrauensmann. So wurde es uns Nachkriegskindern noch beigebracht, und zwar von den Eltern. Offensichtlich hatten sie dementsprechende Erfahrung in den vorangegangenen berühmten Zwölf Jahren gemacht.

    Und heute beurteile ich einen Polizisten schlechter als einen gewöhnlichen Schwerverbrecher! Und dies aus eigener Erfahrung!

    AntwortenLöschen
  4. Danke und noch ein Mal Danke, Glück, Auf, meine Heimat!

    AntwortenLöschen