Freitag, 6. April 2012

Gedanken zum Osterfest


Nun ist es endlich soweit. Jedes Jahr zum Karfreitag wird das christliche Osterfest eingeläutet.
In diesem Jahr findet es erst Anfang April statt, in anderen Jahren mitunter bereits Mitte März.
Man konnte also in diesem Jahr auf schönes Wetter hoffen. Noch vor einer Woche  wurde Sonnenschein und ca. 15o C angesagt. Doch dunkle Kräfte hatten da wohl etwas dagegen. HAARP und Chemtrails sei Dank verfügen sie über die Macht, uns wieder einmal ein Frühlingsfest und wohlverdiente Sonnenstrahlen zu vermiesen, denn dunkle Kräfte hassen das Licht. Sie gönnen uns nicht die Fröhlichkeit und die Energie, welche die Sonne uns schenkt. Und all das auch noch kostenlos, ohne daß sie etwas daran verdienen.

Befaßt man sich einmal genauer mit dem Ursprung des Osterfestes, kann man durchaus Parallelen dazu finden.

Wenn man heute die Kinder fragt, um was es zu Ostern geht, dann stehen genau wie zum Weihnachtsfest die Geschenke an erster Stelle. Von Ostara, der Göttin des wiederkehrenden Lichtes, haben sie nie etwas gehört.

Fragt man die Erwachsenen, so kommt auf jeden Fall die Kreuzigung Jesu mit seinem qualvollen Tod zur Sprache.

Doch mit welchem Recht hat sich einst die Kirche im Zuge der Missionierung der Menschheit angemaßt, das Fest des Erwachens der Natur, des stärker werdenden Lichtes der Sonne mit all ihrer Energie, welche das Gras wachsen lässt, die zarten Baumblüten hervorbringt und den Menschen nach den dunklen und kalten Wintermonaten wieder Hoffnung und Zuversicht schenkt, mit einem bestialischen Mord an einem Hoffnungsträger der Menschheit zu missbrauchen?

Dies mag in den Augen der Tiefgläubigen eine ketzerische Frage darstellen. Und doch muß diese Frage einmal gestellt werden. Zu allen Zeiten der Geschichte haben ketzerische Fragen so nach und nach ein Umdenken bei den Menschen bewirkt. Das beste Beispiel dafür ist die Version mit der Erde, die in den Sprüchen der Kirche lange Zeit eine Scheibe war. Die Menschen haben sich irgendwann einmal mit den ketzerischen Fragen befasst und sind zu der Einsicht gekommen, daß die Erde eben keine Scheibe ist.

Steckt vielleicht System hinter den Ansichten und den Machenschaften der Kirche?  Konnten die dunklen Kräfte in Bezug auf das Osterfest das Licht und die Fröhlichkeit der Menschen nicht ertragen?

Wie kann es sein, daß die Kreuzigung Jesu und dessen Tod jedes Jahr zu einem anderen Zeitpunkt zelebriert werden? Ein Todestag ist stets ein feststehendes Datum. Kein Mensch kommt auf die Idee, den Todestag eines Familienmitgliedes, Verwandten oder Bekannten jedes Jahr zu einem anderen Termin zu gedenken.
Die Kirche tut dies.
Ist das etwa logisch?

Der genaue Todestag Jesu ist nicht mehr ermittelbar. Wieso muß dann das Frühlingsfest dazu benutzt werden, um Fröhlichkeit und Zuversicht mit blutgetränkten Bildern, Greultaten und Schuldgefühlen zu ersetzen?
Es ist nicht logisch.

Es würde nur einen Sinn ergeben, wenn dahinter eine ganz andere Logik stecken würde. Doch darüber sollten sich die Menschen einmal ernsthaft Gedanken machen.

Die Kirchen sind mächtig, sehr mächtig und Gedanken dieser Art werden der Kirche sicherlich nicht so recht gefallen. Doch wie ist denn eigentlich die Kirche zu ihrer Macht und ihrem Reichtum gekommen? Die Banken der Kirchen sind nachweislich die reichsten Banken der Welt. Von der Sonntagskollekte und den Kirchenbeiträgen wird sich dieser Reichtum sicherlich nicht ergeben haben.

Doch wenn nun im Bewußtwerdungsprozeß die Dinge des täglichen Lebens von den Menschen hinterfragt werden und in alle dunklen Ecken nun das Licht hineinschaut, dann darf auch ein Lichtstrahl auf die Kirchen geworfen werden. Auch in den Kirchengremien sitzen Menschen, an denen die Anhebung der natürlichen Frequenz und die damit verbundene Bewusstseinserweiterung nicht vorbeigeht. Sollten die Menschen in diesem universalen Prozeß die Einsicht erlangen, daß in der Vergangenheit vieles aus dunklen Beweggründen heraus gegen das Glück und die Zuversicht der Mitmenschen agiert und aufgezwungen wurde, so haben die Menschen jetzt den besten Zeitpunkt, um einen neuen Weg zu gehen. Zum Wohle der gesamten Menschheit.

Wie wäre es, wenn jeder den neuen Weg bei sich selbst beginnt?

Es ist so einfach, den schrulligen Nachbarn mit all seinen „Ritualen“ so zu akzeptieren, wie er ist. Soll er doch den Rasen mähen, wenn das Gras noch nicht einmal drei Zentimeter hoch ist. Man hat an dieser Stelle vom Nachbar gelernt, daß man es selbst so nicht nachmachen muß. Dieses Prinzip kann man auf alles übertragen, was einem an Anderen stört. Jeder Mensch hat irgendwo etwas ganz Besonderes an sich. Und sei es die Tatsache, daß wir nur etwas dazugelernt haben.

Wir brauchen keine blutgetränkten Bilder mehr, nur um zu lernen, wie schön ein Osterfest mit der Wiederkehr des Lichtes ist.

Wollen Sie ein fröhliches und zufriedenes Lächeln in den Augen der Menschen sehen?

Wie wäre es, wenn Sie dem schrulligen Nachbarn ein buntes Osterei vor die Tür legen?

Na dann,

Kommentare:

  1. Ostern ist das schönste Fest im Jahr. Meine Kinder wissen sehr wohl, daß das Osterfest nicht der christlichen Religion gehört. Unsere Kinder erleben keine Geschenkorgien zu Ostern. Ostern war schon immer ein wichtiges Fest der heidnischen Naturreligion.

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    1. Es tut richtig gut, zu lesen, daß im deutschen Volk doch noch nicht alles zu spät ist.
      Wir legen sehr viel Wert darauf, daß die Menschen sich darüber bewußt werden, daß die deutsche Geschichte nicht erst im Jahre 1933 angefangen und mit dem Jahre 1945 beendet wurde.
      Alle Feste der nordischen Stämme, zu denen auch die Germanen gehören, zeugen von der tiefen Verbundenheit mit der Natur. Darauf sollten wir aufbauen. Unser Blog möchte auf diesem Weg richtungsweisend sein.
      Wir freuen uns, wenn dieser Weg bereits von vielen beschritten wird.
      Unser Tipp: Einfach diesen Weg weitergehen und jeden, der am Wegesrand sitzt und mit sich und der Welt hadert, einzuladen, den Weg mit uns weiterzugehen. Die Chance, daß er mitgeht, liegt immerhin bei 50 %. Es gibt nur ein JA oder NEIN.

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    2. Traurig ist das wir all zu oft mit den Nationalsozialismus in einen Topf geworfen werden. Das geht soweit, das in Sachsen-Anhalt das Zeigen von bestimmten Runen verboten ist. :(

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  2. Ostern ist das Fest der "Auferstehung"
    D A N N L A S S T U N S E N D L I C H
    A U F S T E H E N ,
    I H R G E K N E C H T E T E N U N D V E R S K L A V T E N D E U T S C H E N !!

    Ich frage mich immer wieder, wie frei wollt Ihr alle sein? Was versteht Ihr alle unter frei sein? Warum rennt Ihr eurer Vergangenheit hinterher und seht nicht die Möglichkeiten, die die Zukunft bietet?

    So wie bisher die wahren Hintergründe für den I., den II. und den derzeitigen Krieg auf deutschem Boden verschwiegen, vertuscht und falsch dargestellt werden und wird, bin ich der Auffassung wir sollten unseren Weg gehen. Dieser ist uns weder vorgegeben noch kann er uns wie bisher aufgezwungen werden.

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  3. Zitat: "Von Ostara, der Göttin des wiederkehrenden Lichtes, haben sie nie etwas gehört."

    Doch, sicher - hauptsächlich in Form des Luzifer!

    Leute informiert Euch besser, bevor Ihr salbadert.

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    1. Sie gehören zu denen, die am "Wegesrand sitzen und mit sich und der Welt hadern". Wir haben diesen Punkt bereits überschritten.
      Wir nehmen Sie gern mit in eine bessere Zukunft, doch wollen müssen Sie schon von sich aus.

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    2. Hallo,
      wer von Luzifer und von salbadert schreibt,sollte dem nicht zu nahe kommen, Magie und was diese anrichtet wird wahrlich unterschätzt,haltet Eure "bösen"Gedanken im Zaume,es ist nicht die Zeit um Luzifer zu rufen!Denn er ist mitten unter uns!
      Nur I H R könnt ihn nicht sehen!

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  4. Ihre Bemühungen um Aufklärung über die Tragödie Deutschlands und um Auswege aus der Zerstörung für dieses betrogene Land und seine Menschen sind sehr anerkennenswert. Leider fallen Sie, wie so viele in der Aufklärungszene, offensichtlich der Illusion eines germanischen Heidentums zum Opfer und seiner Heilungskraft. Wenn Sie auf dieser Schiene fahren, wenn das der geistig spirituelle Untergrund sein soll, dann geben Sie Deutschland den Rest, dann ist es wirklich verloren! Germanische Götter werden Deutschland nicht retten! Wenn Sie diese geistige Gefahr doch nur erkennen würden! Es ist eine geistige Rückwendung in eine frühere Entwicklungsphase der Menschheit (Regression) und wird der Weiterentwicklung nicht gerecht, die uns abverlangt wird. In der alten Religion findet sich - wie es oben schon angesprochen wurde - das Satanische (einäugiger Odin, Ostara = Astarte) wieder. Als diese Naturreligion zu ihrer Zeit gelebt wurde, kannten die germanischen Stämme keine Alternative und taten es in aller Unschuld - es konnte ihnen damals keinen Schaden zufügen. Heute ist das anders. Es liegen lange Zeiten der Entwicklung und Erkenntnis dazwischen. Wie kannten einen anderen Gott, den EINEN, der das deutsche Volk mit Talenten sehr reich gesegnet und ihm auch eine besondere Rolle in der Welt zugedacht hatte. Die Blindheit der Menschen diesbezüglich macht sie völlig angreifbar und wird zu ihrem Untergang führen!
    Unsere Vorfahren (in der Masse) hatten sich unter den Schutz von Jesus Christus gestellt und sie sind damit gut gefahren (trotz aller Kämpfe des Widersachers gegen unser Volk), für hunderte von Jahren war es Tradition der Deutschen, Jesus Christus zu vertrauen, bis im 19. Jhd. der große Abfall begann, und dies führte für die Deutschen in die politische Katastrophe des 20. Jahrhunderts mit den Vernichtungskriegen, die nicht enden.
    Wer Jesus Christus (der inkarnierte Gott) wirklich ist, was er für die Menschheit getan hat und was es bedeutet, ihn zu verlassen, dies wird noch nicht annähernd in der Tiefe von den Menschen verstanden. Das deutsche Volk wird dafür weiterhin mit großem Leiden bezahlen müssen, denn ohne ihn wird es seine Zerstörer nicht besiegen können.
    Würden sich die Deutschen ihrem Schöpfer und Erlöser rückhaltlos anvertrauen, sie wären nicht in der Lage, in der sie sich jetzt befinden und die sich so dramatisch zuspitzt.
    Ich spreche nicht von den Institutionen der Kirche - um diesem Missverständnis und diversen Totschlagsargumenten vorzubeugen. Deren verhängnisvolle Rolle und auch Schuld in der Geschichte ist nicht identisch mit der Beziehung der Deutschen zu Jesus Christus.
    Es findet in unserer Welt hinter allem materiellen Schein (Täuschung) in Wahrheit ein grundlegender spiritueller Kampf statt, der jetzt eskaliert und seinem Höhepunkt zustrebt (vgl. Off. Joh.) - dabei sind wir leider ohne es zu ahnen auf den falschen Dampfer geraten und können deshalb so sehr zum Spielball satanischer Mächte werden, denn die Wurzeln, die uns Kraft gaben, wurden abgeschnitten - und dies sind NICHT die Wurzeln des Baumes Yggdrasil!
    Möge der Gott, der die Deutschen liebt und der der Gott aller Menschen ist, uns nicht völlig verlassen. Dann sind wir als Volk verloren!

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  5. Viele Worte, die zu der Frage drängen, woher diese Ideologisierung zu satanischem Gedankengut kommt. Genau das ist der Punkt, an dem die Menschen ihren jetzigen Standpunkt überdenken sollten.
    Hunderte von Jahren waren die Menschen im Einklang mit der Natur. Sie lebten in der Gewissheit, daß es eine einzige Energiequelle für sie gibt. Die einen nennen diese Energiequelle Gott, die anderen Alah oder sonstwie. Um den entsprechenden Namen werden Kriege geführt. 90 % aller Kriege sind Glaubenskriege.
    Welch ein Wahnsinn!!!
    Wenn jeder einfach nur akzeptieren würde, daß der jeweilige Name, der wohlgemerkt von den Menschen vergeben wurde, DIE Quelle des Seins ist, wären alle Glaubenskriege überflüssig.
    Doch solange das Kriegsgeschäft das einträglichste Geschäft ist, werden Glaubensstreitigkeiten gefördert werden, um daran zu verdienen. Und das machen die Menschen, nicht die Götter oder die Quelle. Daran müssen wir arbeiten. Doch um dahin zu kommen, dürfen sich die Menschen nicht mehr ideologisieren lassen. Das ist ein schwerer Weg, jedoch ein gangbarer Weg, wenn man nur will.
    Am Ende unseres Beitrages "Gedanken zum Osterfest" befindet sich ein Link mit Hintergrundwissen zum Osterfest. Jeder, der sich entideologisieren möchte, sollte diese Informationen lesen und verinnerlichen. Dann sind wir schon einen Schritt weiter.
    Ostara, die Göttin des wiederkehrenden Lichtes sollte dann wahrlich nicht mehr mit Satan verwechselt werden. Es sei denn, man will dies unbedingt in die Welt tragen. Dies ist jedoch dann wieder menschgemacht.
    Die Wissenden unter uns nehmen diesen Spruch sowieso nicht ernst. Und die Wissenden werden immer mehr, weil alle früher oder später dahinter kommen, daß irgendetwas dran sein muß, denn das Puzzle setzt sich immer mehr zusammen.

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  6. Zu den Wissenden gehöre ich auch, nicht nur Odins Jünger sind Wissende. Hier nehmen Sie in der Tat eine Spaltung vor, genau das, was Sie weiter oben im Text bedauern. Mein Wissen bezieht sich aber noch auf eine andere Ebene, die Sie anscheinend nicht nicht kennen, ich ordne mein Wissen anders ein und komme auch zu anderen Schlussfolgerungen. Ein absolutes Wissen kann kein Mensch haben, auch Sie nicht, und es besteht die Möglichkeit, dass Sie sich irren. In 10 Jahren werden wir mehr wissen.
    Übrigens eine unmittelbare Beziehung zu Gott (dafür braucht man überhaupt keinen Mittler und keine Kirchen / Institutionen / Theologie - Täuschung welcher Art auch immer) hat mit Ideologie überhaupt nichts zu tun, es geht dabei ausschließlich um Erfahrungen. Die Kirche Gottes ist allein das menschliche Herz und die Voraussetzung für diese Beziehung ist die bewusste Entscheidung eines Menschen für Gott. Ich
    lass mir von niemandem mehr irgendeine Ideologie aufdrücken, verwende den Verstand, den Gott mir gegeben hat, und lass mich von Gott selbst führen. Er ist der einzige, der uns von Irrtümern bewahren kann.

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