Dienstag, 10. April 2012

Einführung zum Verfassungsentwurf


   Einführung zum Entwurf zur Verfassung

          gewidmet

            dem Gedenken an unsere Ahnen

                    und

der Verpflichtung für unsere künftigen Generationen


stellen wir, die Entwurfsverfasser,  Mitglieder der Bewegung  „Dem Deutschen Volke“
ab dem 16.04.2012  einen Entwurf  für eine Verfassung vor.

Im Vorfeld möchten wir zum Entwurf ein paar Erläuterungen abgeben und erklären, wie es dazu kam und was uns zu diesem Entwurf  brachte.

Als Erstes möchten wir allen Gruppen und Gruppierungen, die sich derzeitig auf dem Wege der Aufklärung und der Neugestaltung unserer Heimat befinden, herzlich für die gewollte und ungewollte Hilfe beim Entwurf der Verfassung  danken.

Diese Gruppen und Gruppierungen waren hochgradig  beteiligt und der Grund, warum es zu diesem Entwurf gekommen ist.

Da alle Gruppen in ihrer Arbeit und Vorgehensweise das gemeinsame Ziel verbindet, dies jedoch leider noch oft verkannt wurde, sind Mitglieder der einzelnen Gruppen in der Bewegung „Dem Deutschen Volke“ zusammen gekommen.

Bei der ersten Veranstaltung wurde darüber beraten, warum eine gewisse Unzufriedenheit in den jeweiligen Gruppen zum Wechsel in die Volksbewegung Dem Deutschen Volke führte. Hier kam zum Vorschein, daß in diesen Gruppen der Zwang, unbedingt Recht zu behalten, entstanden war. Dabei das gemeinsame Ziel jedoch aus den Augen verloren wurde und es schlussendlich zu einem unbemerkten Stillstand kam.

Des Weiteren kam es in vereinzelten Gruppen zu Streitigkeiten wegen Nichtigkeit.
Diese beginnende „Zerfleischung und destruktive Handlungsweise“ veranlasste die einzelnen Mitglieder, sich neu zu orientieren.

Bei weiteren Veranstaltungen suchte man gemeinsam nach einem Weg, die „festgefahrene“
Situation aufzubrechen, um dem gemeinsamen Ziel entgegen zu gehen.

Bekanntlich  sind viele Wege gangbar, so kam es am Ende zur gemeinsamen Festlegung, sich dem Volke zuzuwenden und sich der Aufgabe zu widmen, dem Volke eine fundamentale Grundlage aufzuzeigen, sich vom Joch des bestehenden Systems frei zu machen.

Da der bewanderte Leser bereits kundig der Tatsache ist, daß das GG im Artikel 146 dem Deutschen Volke ausdrücklich die Aufgabe zuweist, in freier Wahl über eine Verfassung zu bestimmen (ob das GG nun gültig oder nicht ist,  ist nicht mehr erheblich) und die seit 1990 befindlichen politischen Regierungen dies nicht zu Wege brachten (hier geht es um Machterhalt und Privilegienverlust), wurde beschlossen, diesen Weg zu beschreiten.

Hier kam es, wie zu erwarten, zu heftigsten Auseinandersetzungen, weil durch die vorangegangenen Arbeiten und Studien, jeder selbst wieder in seinen Empfindlichkeiten der von den Gruppen favorisierten Verfassung stecken blieb. 

So wurde Hilfe gesucht und um weiteren Streitigkeiten aus dem Wege zu gehen, mehrere Mitglieder gebeten, sich im Bekanntenkreis umzuhören. 

Hier kristallisierte sich der Standpunkt heraus, daß in allen Verfassungen Festlegungen vorhanden sind, die es möglich machen, allen Gruppen gerecht zu werden.

Jetzt werden sicherlich einige aufschreien und rufen:    Nein, niemals, denn wir haben eine rechtskräftige Verfassung!

Diese Verfechter fordern wir auf,

die Ratifizierungsurkunde   

der jeweiligen Verfassung in Kopie und von einem internationalen Notar beglaubigt, vorzulegen.

Der Fakt, daß es viele Verfassungen gibt und daß alle das Recht haben, weiter genutzt zu werden, veranlasste die Gruppe, alle Verfassungen auszudrucken und jeweils mehrere Mitglieder damit zu beauftragen, das heraus zu suchen,

was früher, heute und in Zukunft Bestand hatte und haben kann.

So entstand ein Rahmen für den Entwurf.

Da es sich hier nicht um ein Werk handelt, welches man nun mal so nebenbei macht, wurden durch entstandene Verbindungen auch Staatsrechtler, die nicht der DDR, der BRD oder den Alliierten entsprungen sind, zu Rate gezogen, um ihr Urteil und Änderungsvorschläge gebeten und diese vorzubringen.

Nach einer ersten Niederschrift wurde dieser Entwurf verschiedenen Menschen zur Einsicht vorgelegt. Es kam zu guten und schlechten Anmerkungen, so daß weitere Änderungen vorgenommen wurden.  An dieser Stelle hat die Gruppe dann die Festlegung getroffen, selbst noch einmal eine Durcharbeit in Gruppen zu organisieren und so kam es zum jetzigen Entwurf der Verfassung.

In diesem Entwurf sind alle Verfassungen, die seit 1846 bis einschließlich 1990, rechtskräftig, oder auch nicht, sind und / oder waren, eingebunden worden.
Eine bemerkenswerte Empfehlung in Frageform eines Staatsrechtswissenschaftlers gab schließlich den Anstoß in der entsprechenden Form vorzugehen,

Zitat;

 „Was hält das Deutsche Volk davon ab, seine Geschicke selbst in die Hand zu nehmen?
Sich von Altem, nicht prüfbarem und verfälschtem Wissen los zu reißen und die Chance, die es erhalten hat, zu seinem ureigenen  Interesse zu nutzen?
Was hält das Deutsche Volk davon ab, nach nunmehr mehreren vergeudeten Möglichkeiten, sich von der Vergangenheit zu lösen und einer Zukunft ohne Verbindlichkeiten zur Vergangenheit entgegen zu gehen?“

Zitatende

Unter anderem wurden bei einer Veranstaltung,  wieder von Außenstehenden, die Fragen aufgeworfen, warum sich die Deutschen so offenherzig selbst immer wieder an den Pranger stellen?

Welcher Sinn hinter dem anhaltenden Streben zur stetigen Demutshandlung steht?

Warum die lebende Generation, die ja wohl nur noch eine verschwommene Verbindung zu
Ihrer „furchtbaren“ Vergangenheit hat, stetig dafür „bestraft“ wird und dies auch noch von den von ihnen „gewählten Volksvertretern“?

Dies gebe es schließlich bei anderen Völkern, trotz schwerster Verfehlungen in der Welt, so kein zweites Mal.

Wenn es also jemanden gibt, der diese Fragen kurz, prägnant, plausibel, völkerrechtlich und  menschenrechtlich verständlich beantworten kann, so sei dieser damit aufgefordert, dies zu tun. Wir bitten jedoch von Nachgeplapper und geschichtlich schon falsch dargestelltem, Abstand zu nehmen. 

Die Wahrheit kommt ohnehin ans Licht, siehe Grabtuch von Turin mit der stattgefundenen Altersbestimmung!

Wir haben nun Ihre Geduld genug beansprucht. Nun bitten wir Sie, ab dem 16.04.2012 um die Kraft, die Einsicht und das Bewußtsein, da Sie, alle Ihre Bekannten und Freunde  Angehörige des Deutschen Volkes sind. Sie sind keiner Partei, keiner Organisation und keinem Verein verpflichtet, wenn Sie es nicht wollen.
                                      
                                              Sie, wir alle sind das Volk

und haben das Recht auf Selbstbestimmung in direkter Form und Umsetzung.
Nehmen Sie Ihre und die Geschicke Ihrer Kinder selbstbewußt und eigenverantwortlich in Ihre Hände!  

Kommentare:

  1. Hat Ihre Gruppe versucht diese Initiative, in irgend einer Form, mit den Siegermächten abzustimmen?

    Sie sind ja darüber bewußt, dass die Bewohner der BRiD unter den SHAEF- und SMAD-Gesetzen leben, oder?!

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    1. Ist dies der erste Versuch, das Deutsche Volk von seinen souveränen Rechten abzuhalten?

      Wir geben auch zu bedenken, daß die SHAEF und SMAD-Befehle nur für die Verwaltung der BRD gelten. Das Deutschen Volk ist kein Staatsvolk der BRD. Das wird bei solchen Kommentaren immer wieder vergessen.

      Nochmal: Vergangenheit war gestern - Die Zukunft des Deutschen Volkes fängt mit einer neuen Verfassung an. Und diese geben wir uns jetzt und keiner kann uns aufhalten...

      Als Lektüre empfehlen wir aus unserer Rubrik "Bücher PDF" das Buch "Geheimsache BRD"
      Lesen, verstehen und dann gemeinsam den neuen Weg beschreiten. Das ist der Weg in die Souveränität des Deutschen Volkes.

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    2. Hallo, Ihre Frage ob man die Siegermächte gefragt hat ,kannerst einmal mit einem klaren Nein beantwortet werden.
      Gleichzeitig zeigt diese Frage, das Sie nicht in der Lage sind bewußt mit der Tatsache um zu gehen ob Sie können/wollen, das Sie ein Gefangener und unter Besatzung gehaltener Mensch auf deutschem Boden sind, ach ja und Sklaven fragen erst ob sie sich befreien dürfen. Sollten wir also Ihre Denkweise gekreuzt haben so bitten wir um Entschuldigung, wir werden in Zukunft darauf jedoch wenig bis keine Rücksicht nehmen können, denn die Alliierten haben bis dato auch keine Rücksicht auf Ihre Gefühle und Kentnisse oder Bedürfnisse genommen.
      Und das die Menschen in der BRiD nicht zu hören können/wollen,weil ihnen mit allerlei Vergnuglichen Dingen der Kopf gespült wird ist auch in Ordnung, Verzeihung um so heftiger wird das Erwachen sein! Fragen Sie Ihre Ex-Beziehung auch ob Sie sich einen neuen Partner suchen dürfen?!
      Ich mach es mal einfach verständlich, endlich finden sich mutige Menschen und fangen an etwas zu bewegen, und dann kommt wie nicht anders zu erwarten einer daher und freut sich über seine eigene Unkenntnis und erwartet noch eine Entschuldigung. Ihr Deutschen könnt einem nur noch leid tun und wenn es den Alliierten nochmal gelingt Euch für 100 Jahre zu knebeln, dann los auf was wartet Ihr dann noch,lasst Euch einsperren,vergewaltigen,abstechen und verdummen,haben es andere leichter Euch aus zu löschen!
      Danke für das Gespräch

      Jetzt mal in Ernst, was hat Sie zu solchen Fragen bewogen?
      Wenn Sie hilfe brauchen um mit den derzeitigen Situationen in der BRiD umgehen zu können ,dann haben Sie sicherlich die Möglichkeit dazu, freudiger Weise beginnen Sie ja aufzuwecken, machen sie sich nicht so viele Gedanken um das früher und jetzt, fragen Sie sich wie kann ich aktiv dagegen vorgehen und etwas(es muß keine große Sache sein)tun.

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    3. Zitat: Ihre Frage ob man die Siegermächte gefragt hat ,kann erst einmal mit einem klaren Nein beantwortet werden.

      Ich habe nicht geschrieben - ob Sie gefragt haben - sondern ob Sie sich abgestimmt haben - das ist ein Unterschied!

      Auch Ihre Schlußfolgerung auf meine Frage ist eine bloße Mutmaßung.

      Sie verstehen einfach nicht, dass z.B. die Russische Föderation ein starkes Interesse an einem souveränen Deutschland in einem Europa der Vaterländer - nicht EU - hat.

      Sie sollten das Gespräch mit einer russischen Botschaft suchen, wie das bereits andere Initiativen tun.

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  2. Das ist ja interessant.

    Gesetzt der Fall das wäre so, wie Sie behaupten - Wie konnte denn dann Dr. Alexander Schalck-Golodkowski im Jahr 1996 wegen Vergehen nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 von einem amerikanischen Militärgericht abgeurteilt werden?

    Sie ignorieren, dass auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reichs und gegen die Deutschen Völker, immer noch Krieg geführt wird.

    Sie sind ein leichtsinniger, unwissender, unverantwortlicher Amateur!

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    1. Der Dr.Schalck- Golodkowski wurde 1996 von einem amerikanischen Militärgericht verurteilt ??

      Bitte doch mal um des betreffende Aktenzeichen und die genaue Bezeichnung des Gerichtes.

      Wer ist denn hier Amateur ??

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  3. Sorry - leichte Korrektur

    Das Landgericht Berlin hat am 21. April 1999 im Prozeß – Aktenzeichen 5 StR 97/99 und 5 StR 123/99 – gegen Dr. Alexander Schalck-Golodkowski wegen Vergehen nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 (SHAEF) den Angeklagten Dr. Alexander Schalck-Golodkowski, Leiter des Bereichs “Kommerzielle Koordinierung” in der DDR, im Jahre 1996 zu einem Jahr Freiheitsstrafe mit Bewährung verurteilt.

    Die Verfassungsbeschwerde blieb erfolglos, denn die Verurteilung gemäß dem SHAEF Militärgesetz durch das Landgericht Berlin war offenkundig rechtens.

    Quelle: Bundesverfassungsgericht – Erfolglose Verfassungsbeschwerde von Dr. Alexander Schalck-Golodkowski, Bundesverfassungsgericht, Pressemitteilung Nr. 37 vom 25.03.1999

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    1. Kennen Sie den Proßess?
      Wissen Sie was das Vergehen anbelangt mehr als die Prozessbeteiligten?
      Und wissen Sie warum man Herrn Schalk -Golodkowski überhaupt verklagt hat?
      Man sollte nicht den Teufel rufen, wenn dieser neben einem sitzt nur weil man ihn nicht erkennt!

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    2. GVG „§. 15.

      (1) Die Gerichte sind Staatsgerichte.
      (2) Die Privatgerichtsbarkeit ist aufgehoben; an ihre Stelle tritt die Gerichtsbarkeit desjenigen Bundesstaates, in welchem sie ausgeübt wurde. Präsentationen für Anstellungen bei den Gerichten finden nicht statt.
      (3) Die Ausübung einer geistlichen Gerichtsbarkeit in weltlichen Angelegenheiten ist ohne bürgerliche Wirkung. Dies gilt insbesondere bei Ehe- und Verlöbnißsachen.“

      Dieser § 15 GVG wurde am 12.09.1950 aufgehoben.
      http://www.buzer.de/s1.htm?a=15&g=GVG&kurz=StrFrhG+1968&ag=4855

      Wenn der § 15 GVG aufgehoben wurde, bedeutet dies entweder es handelt sich seit dem 12.09.1950 um Privatgerichte oder es handelt sich gemäß § 16 GVG um unstatthafte Ausnahmegerichte
      http://www.buzer.de/gesetz/6164/a85020.htm

      Sollte dem GG je eine Gültigkeit eingeräumt werden können,wäre das GVG mit dem Inkrafttreten des GG gemäß Art.19 Abs.1 S.2 GG nichtig und damit ungültig.

      Verfassungsbeschwerde gemäß welcher Verfassung ??
      Haben die davon gewußt ??
      http://brd-schwindel.org/ungueltiges-bundesverfassungsgerichtsgesetz-ist-seit-seinem-inkrafttreten-am-13-maerz-1951-entzieht-dem-bundesverfassungsgericht-seine-gesetzliche-arbeitsgrundlage-samt-entscheidungskompetenz/

      Man sollte davon ausgehen,daß überhaupt nichts gültig war und nur aus Gewohnheitsrecht oder strafbarer Willkür gehandelt wird und worden ist.

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    3. Naja so langsam kriegen Sie die Kurve.
      Freut mich für Sie, nun zu Ihrer Zusammenstellung; Admiral Law
      und Strohman Law, wenn Sie heraus gefunden haben was dahinter steckt und wie Sie und der Rest der Menschheit seit 90 Jahren "verblödet" werden, dann sind Sie auf dem richtigen Weg angekommen, ab da stellt sich nur noch eine Frage für Sie -- in welche Richtung muß ich gehen -- , Sie sind ein Mensch und Menschen sind ja angeblich die intelligente Spezies auf dem Planeten, dann kann schon mal nicht´s mehr schief gehen.
      viel Spass und Kopf hoch wir sind immer auch in Ihrer Nähe.

      wir da

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  4. Sie können mit Sicherheit davon ausgehen, daß wir unser Ziel zur Herstellung der Staatlichkeit in unserem Land fest im Visier haben.

    Wir freuen uns auch, daß Sie sich in unserer Nähe aufhalten, denn dann kann ja für Sie wirklich nichts mehr schief gehen.

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  5. Leute, liebe Landsleute und interessierte Menschen, gleich welcher Nationalität. Bitte beharkt Euch nicht wegen einzelnen kleineren Punkten. Unstimmigkeiten und unterschiedliche Sichten auf Tatbestände wird es wohl immer geben. Abstrahieren und die wichtigen Dinge als Primat vorn an schieben. Und schauen, ob die Gemeisamkeiten größere Schnittmengen ergeben. Wenn dies Souveränität für uns bedeutet, dann ist das das Hauptziel und dass uns unsere Nachbarn dabei unterstützen werden, ist auch sehr wohl gewiss, denn die wissen mehr, als der landläufig hier ansässige. Nur Unterstützung heißt eben auch, das jene es nicht für uns tun werden. Das müssen wir selbst, also wir müssen agieren. Also aufklären und mitgestalten. NICHT SCHAUEN, WO SIND DIE UNWEGBARKEITEN, SONDERN SCHAUEN, WO IST DAS MACHBARE. Also konstruktive, machbare Dinge suchen, das bringt uns zum Ziel. Danach können wir uns in der Sache, also auch den kleineren und größeren sekundären Dingen, streiten, konstruktiv streiten. Und vielleicht sind dann von diesen Dingen einige gar nicht mehr relevant. Gemeinsam Liebe Grüße GVS

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  6. Eine lobenswerte Alternative.
    Hoffentlich greift dann aber die altbekannte Deutsche Streitkultur nicht wieder um sich. Zumal es ja jede Menge Interessenten gibt, die kein Interesse an gültigem Recht in Deutschland haben.
    Mit Willkür regiert es sich besser. Mit Willkür wird jeder Winkelrichter zum kleinen Gott gegenüber buckelnden und geldgeilen Advokaten und deren nichtigen und rechtlosen Mandanten.
    Viel Glück zur Abschaffung des BRD-Schwindels!

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  7. Ich warte sehr gespannt auf die kommenden positiven Ereignisse!

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  8. hallo und einen guten abend,

    tolle sache, bin dabei.
    wird diese sache auch durch andere medien oder die tagespresse (aber nicht bild?!) publiziert? ich denke es wäre äußerst wichtig, diesen entwurf nicht nur via internet sondern an alle haushalte kund zutun, da viele menschen älteren baujahres, über keinen internetzugang verfügen. diese stimmen aber, wären auf grund der vielzahl älterer bürger von entscheidender schlagkraft.

    auf unser neues deutschland !!!

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  9. http://www.deutsche-nationalversammlung.de

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