Mittwoch, 5. September 2012

Wer oder was ist der Bund?



Wie so oft werden im „Neusprech“ der BRD-Regierung oftmals Worte verwendet, dessen tiefere Bedeutung man als Alternative zu den Äußerungen der Propagandamedien einmal gründlich recherchieren sollte.

So wird in den Nachrichten (Nachrichten werden nachgerichtet, damit Sie sich danach richten!) oftmals vom Bund gesprochen oder von Bund und Ländern. 

Doch wer oder was ist eigentlich der Bund? Haben Sie sich schon einmal die Mühe gemacht, danach zu googeln oder sonstige Recherchen anzustellen? Sie werden nicht allzuviel finden.

Warum eigentlich nicht? Welche Informationen müssen hier verschleiert werden?

Auf www.bund.de finden Sie alles Mögliche, nur keine Definition, wer oder was der Bund ist.


Sie können dort vom Ministerium für Staatsicherheit über die Aidsberatung bis hin zum Asylrecht und Zollauktionen alles erfahren, nur wie bereits erwähnt, keine Definition zur Bedeutung des Bund.

Ein Bund ist lt. http://de.thefreedictionary.com/Bund ein Zusammenschluß einer bestimmten beruflichen oder sozialen Gruppe. Mit Bund und Länder sind die Regierung und die Bundesländer erwähnt. Der Begriff Bund wird jedoch auch für die Bundeswehr genutzt.

In einer weiteren Erklärung wird folgendes mitgeteilt:
(in einer Föderation) der gesamte Staat im Gegensatz zu den einzelnen (Bundes)Ländern, wie z. B. in der Bundesrepublik Deutschland: Bund und Länder
|| K-: Bundesbehörde, Bundesgebiet, Bundesgericht, Bundesgesetz, Bundeshauptstadt, Bundesregierung, Bundesrichter, Bundesverfassung

Nun, in einer Föderation also. Wer oder was ist denn eine Föderation?

Laut Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deralismus : Föderalismus (von lat. foedus, foedera „Bund“, „Bündnis“, „Vertrag“) wird heute vorwiegend als ein Organisationsprinzip verstanden, bei dem die einzelnen Glieder über eine gewisse Eigenständigkeit und Staatlichkeit verfügen, aber zu einer übergreifenden Gesamtheit (Gesamtstaat) zusammengeschlossen sind.

So, so. Also ein Bündnis mit einer gewissen Eigenständigkeit und Staatlichkeit. Wo bitte schön ist denn hier ein Staat? Und müßte es nach dieser Definition nicht so sein, daß die genannten Glieder, also die Länder und die oben genannten Institutionen, staatlich sein müßten? Jetzt wird es interessant. Länder und Institutionen wie Bundesgericht und Bundesverfassung sind also Staaten? Das ist ja fast so ein Schwachsinn, wie ihn die GEZ erzählt. Die ist auch der Meinung, daß die Länder einen Staatsvertrag abgeschlossen haben.

Bei einem Bund kann es sich um einen Vertrag zwischen Menschen handeln oder um einen Bundesschluss Gottes mit Menschen.

 

Erwähnenswert ist der Abrahamsbund , welcher wegen der Skandale zur Beschneidung in letzter Zeit arg in die Kritik geraten ist.


Exponiert wird der Bund erstmals im Zusammenhang mit Verheißung und Erwählung der Stammväter genannt (Abrahamsbund oder Väterbund). Gott schloss mit Abraham einen Bund: »Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa geführt hat, ich gebe dir das Land zu Besitz. Deine Nachkommen sollen wie die Sterne am Himmel sein«. Als Zeichen des Bundes wurde die Beschneidung alles Männlichen eingesetzt. (Gen 15; 17) Er wird in der Tradition zum bedeutendsten Bundesschluss, da mit ihm die besondere Erwählung des Volkes Israel begründet wird. Darin wird auch laut Bibel Israels Bedeutung für das Heil der anderen Völker begründet.

Werden denn nicht immer und immer wieder die Deutschen als das Volk hingestellt, welche sich anmaßen, über allen anderen Völkern stehen zu wollen? Werden diese Aussagen nicht immer wieder gebetsmühlenartig von der sogenannten Regierung der BRD unters Volk gebracht? Du böses, schuldiges Volk der Deutschen!!!

Wer erhebt sich hier denn über wen? Und wo ist das Heil Israels gegenüber den anderen Ländern zu finden? 

Vielleicht, daß Israel unsere heimische Wirtschaft „ankurbelt“, wenn wir U-Boote verschenken?! Oder ist es eine besondere Bedeutung für das Heil anderer Völker, wenn kleine Jungs in blutigen Orgien verstümmelt werden und dabei Traumata und Höllenschmerzen ertragen müssen?!

Einen Hinweis zum Bund finden wir auch im sogenannten „Amtseid“.  Der deutsche Amtseid ist in Art. 56 des deutschen Grundgesetzes festgelegt und wird vom Bundespräsidenten und nach Art. 64 vom Bundeskanzler und den Bundesministern bei ihrem Amtsantritt geleistet. Der Bundespräsident leistet den Amtseid auf einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat; der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten den Eid vor den Mitgliedern des Bundestages.

Der Amtseid lautet:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid

Welche Gesetze des Bundes sind denn hier gemeint? Und vor allem welche Gesetze von welchem Bund? 

Vom Abrahamsbund vielleicht?

Es wird also ein großes Geheimnis bleiben, wer oder was der Bund ist!!!

Keine Definition, kein Inhalt, keine Grenzen, keine Gesetzestexte. Nur eine Worthülse, womit Sie täglich zugeschüttet werden.

Unser Tipp:
Immer schön alles hinterfragen, was man Ihnen so erzählt!
Es könnte sein, daß Sie tiefgreifende geschichtliche Hintergründe erfahren.

Aber ist das wirklich gewollt???
 

Sonntag, 2. September 2012

Unzulässige Ausnahmegerichte outen sich als Firmen



In der BRD gibt es nur noch unzulässige Ausnahmegerichte.


Wie einige von Euch schon festgestellt haben, ist der § 15 des GVG gelöscht worden, in diesem stand: “Alle Gerichte sind Staatsgerichte”, doch da dies für die BRD nicht zutraf, wurde der Paragraph gelöscht. Das lässt sich mittlerweile auch überall nachlesen:



Nun fragen sich viele Menschen warum dies denn so wichtig sei… Die Antwort darauf ist relativ einfach. In Artikel 101 GG finden wir in Absatz 1 “Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden”. In dem Augenblick, in dem keine Staatlichen Gerichte mehr existieren, gibts es natürlich auch keinen gesetzlichen Richter mehr, die Gerichtsbarkeit der Bundesrepublik fällt unter sogenannte “Ausnahmegerichte”, wie FGG und FamG.
Das ganze ist nur noch ein riesiger Schwindel, alles wird jetzt ganz offen als Unternehmung geführt, so daß es jeder sehen kann, daß es sich dabei um unzulässige Ausnahmegerichte handelt.

 Hier mal ein Beispiel:


Selbstverständlich ist das unzulässig, aber wenn wir uns zurück erinnern an das dritte Reich, dort war auch alles juristisch unzulässig, aber die Richter haben dennoch mitgemacht, weil sie Angst hatten, ihren Beruf zu verlieren, oder schlimmeres. Heute sind wir an dem gleichen Punkt angekommen, und aus diesem Grund sind die Richter und Staatsanwälte auch so sehr beschäftigt mit der Leugnung von Tatsachen.
Wenn jemand diese Leute auf diese Tatsache hinweist, dann kneifen die Richter und Staatsanwälte, es gibt dazu keine Stellungnahme. Noch witziger verhalten sie sich allerdings wenn man sie auf das erste und zweite Bereinigungsgesetz anspricht, dann verzweifeln sie und setzten sich dann nur noch mit reiner Willkür und Rechtsbeugung durch, wie zur Zeit des dritten Reiches. Aber davon wollen sie nichts wissen und deshalb machen sie zur Ablenkung inszenierte Jagden auf sogenannte Nazis, welche sie selber sind, es sich aber in ihrer dunklen Seele nicht eingestehen wollen.


Original und Kommentare unter:
http://www.eisenblatt.net/?p=6838

Ähnliche Themen:

Anmerkung der Volksbewegung:

Das Unternehmen Justiz bezeichnet ihre Justizangestellten im obigen Bild sogar als ordentliche Gerichtsbarkeit.
Ob die über die juristische Begrifflichkeit "ordentlich" schon mal ihre Schulbücher gewälzt haben???

Mittwoch, 29. August 2012

Wahrheiten auf den Punkt gebracht

Im folgenden Video auf Bewußt.tv erfahren wir von Alexander Wagandt und Jo Conrad vieles, was aktuell auf der Welt und in unserem Land so abläuft.

Bemerkenswert ist die Erwähnung von Alexander Wagandt, daß es möglich ist, eine neue Polizei zu gründen. Ab der 6. Minute bis zur Minute 0 : 9 : 20 daher bitte genau zuhören. 

Wir finden jedoch nicht nur diese Aussage sehr wichtig und nachdenkenswert, sondern auch alles andere, was in diesem Gespräch mit Jo Conrad besprochen wird. 

Viel Spaß beim Zuhören und Zuschauen.






Sonntag, 26. August 2012

Personalnotstand in der Polizei


Brisantes auf t-online.de: Polizei warnt vor wachsendem Personalnotstand.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen sieht die Beamten zunehmend unter Druck und warnt vor einem Personalnotstand. Die Zahl der jährlichen Neueinstellungen müsse von derzeit 1.400 dringend auf 1.700 erhöht werden, forderte der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Frank Richter, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd in Düsseldorf. Andernfalls würden bis zum Jahr 2020 in NRW rund 2.000 Polizisten fehlen. Derzeit gibt es rund 40.000 Polizeibeamten im bevölkerungsreichsten Bundesland.

Es stellt sich die erste Frage: Wer wurde denn in die Zahl von 40.000 Polizeibeamten für Nordrhein-Westfalen mit einberechnet? Die Putzfrauen? Die Hunde, die Pferde? Werden diese 4-Beiner auf jeweils 2-Beiner hochgerechnet? Oder wie geht es, daß die Zahl der gesamten Bundespolizisten (auch 40.000) einem Bundesland gleichgesetzt werden?

Wo will denn Nordrhein-Westfalen so viele Polizisten hernehmen?

Auch schafften rund fünf Prozent der Neueinsteiger die jeweils am 1. September beginnende dreijährige Ausbildung nicht.

Frage 2: Schaffen sie es wirklich nicht oder ziehen sie sich lieber zurück, weil sie etwas lernen, was sie mit ihren ursprünglichen Berufsvorstellungen nicht vereinbaren können? Zum Beispiel, daß sie gar keine Beamten sind und auch niemals werden können, wenn sie den Eid auf die Bundesrepublik Deutschland schwören? Oder weil sie im Fach Staatsrecht lernen, was ihnen in der Schule niemals gelehrt wurde – daß die BRD kein Staat ist? Oder daß sie jeden Einsatz in Privathaftung durchführen, weil es keine einzige rechtliche Grundlage für ihr Handeln gibt???

Zudem habe der Anteil von inzwischen 40 Prozent Polizistinnen mehr mutterschaftsbedingte Ausfallzeiten zur Folge: "In Unternehmen wird dies bei der Personalplanung berücksichtigt, nicht im Öffentlichen Dienst"

Frage 3: Wo gibt es denn in einer Firma den öffentlichen Dienst??? Wo kein Staat existiert, kann es niemals einen öffentlichen Dienst geben!

Daher bewege sich die Polizei schon jetzt am Limit, kritisierte der Gewerkschafter. In einsatzstarken Zeiten müssten die Besatzungen der Streifenwagen bereits mit einer Dringlichkeitsliste arbeiten: "Das kann nicht unser Anspruch von Sicherheit sein", machte Richter deutlich.

Frage 4: Was steht denn in der Dringlichkeitsliste ganz oben? Überfälle auf die Bevölkerung wegen 15 Euro OWiG-Bußgeld? Niederknüppeln von Menschen, die sich gegen die gesetzlosen Machenschaften der BRD-Behörden, Gerichte, Finanzämter, Gerichtsvollzieher, Banken wehren? Wie sicher kann man sich denn vor diesen Überfallkommandos fühlen?

Schon jetzt sei die Polizei als Folge des Personalnotstands weniger präsent auf der Straße.

Frage 5: Ist es ein wirkliches Manko, wenn man diese übellaunigen Burschen auf den Straßen vermisst? Wenigstens ein Platz, wo man kein Stechen in der Magengegend bekommt, wenn man ein blau-weißes Auto entgegenkommen sieht!

Außerdem gebe es zu wenig Ermittler für die Aufklärung etwa der zunehmenden Zahl von Wohnungseinbrüchen

Frage 6: Müssten sie die Einbrecher vielleicht in den eigenen Reihen suchen, weil sie wieder einmal einen Haftbefehl ohne Unterschriften für Zivilrechtsdelikte durchziehen, obwohl es Haftbefehle nur im Strafrecht gibt?

"Die Menschen wollen ihre Polizei auch sehen. Das ist eine Frage des Sicherheitsgefühls", mahnte Richter.

Frage 7: Wollen die Menschen diese Polizei wirklich sehen?

Fazit:

Diese Polizei will niemand mehr sehen, weder von weitem, geschweige denn aus der Nähe!

Sicherheit kann die Polizei nur liefern, wenn sie wieder nach Recht und Gesetz handelt. Aber dazu müsste erst einmal wieder Recht und Gesetz eingeführt werden. Die nicht vom verfassungsgemäßen Gesetzgeber gewählte Regierung hat es sich angemaßt, jedes Recht außer Kraft zu setzen. Und die Polizei, welche dieser nichtlegitimierten Regierung unterstellt ist, setzt das außer Kraft gesetzte Recht mit aller Macht und Körperverletzung durch. Es ist ihr egal, daß jeder dafür privat zur Verantwortung gezogen wird, wenn sich der Wind in unserem Land dreht. Und er dreht sich aktuell ganz gewaltig in eine Richtung, die diesen Menschenrechtsverletzern ganz gewaltig gegen das Bein geht.

Wer von Sicherheit spricht, sollte sich über dessen Bedeutung klar sein:

Sicherheit (von lat. sēcūritās zurückgehend auf sēcūrus „sorglos“, aus sēd „ohne“ und cūra „(Für-)Sorge“) bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit sowohl auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen.

Haben die Menschen unseres Landes in Bezug auf die Polizei dieses Gefühl der Sicherheit???
Wer jemals die Auftritte der Polizei erlebt hat, wird diese Frage mit NEIN beantworten!


26.08.2012, 07:02 Uhr | dapd

Samstag, 25. August 2012

Zwangsabgabe für unsere Bürger nun real


Ein Brief der Zivilen Koalition enthüllt: Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet.

 

Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen?
Gleichzeitig ist der Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen: "Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben". Von Kai Homilius


Ein FAX flattert in die Redaktion. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise. Darin heißt es u. a. "Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und also vorbereitet werden." Und zwar weil die Staaten kein billiges Geld mehr an den Märkten bekämen, müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter

 

10 Prozent-Zwangsanleihe geplant


Wie soll das geschehen? Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht? Storch dazu: "Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen."
Jetzt ist es also raus. Die Party ist vorbei. Normalerweise trifft den Katzenjammer den Partygänger selbst. Unsere Politiker machen jedoch Ferien, unterbrechen diese nur, wenn weitere Milliarden zu bewilligen sind. Nichts dokumentiert deutlicher die Distanz zwischen Bürger und den Politikern dieses Landes als diese Milliardenversprechen an fremde Länder, oder besser noch deren Banken.
Bei Storch heißt es zur Finanzierung weiter: "Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank - und eine Hypothek auf seine Immobilie." Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch weiter.

 

ZENSUS war die Vorbereitung


Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich ist damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger. Im eigentlichen Sinne ging es um die Erfassung von möglichen Sicherheiten, die der Staat mittels Zwangsanleihe vom Bürger einkassieren kann. Diese Maßnahme wird auch Mieter treffen, denn die Kosten für Beleihungen, Hypothek o. Ä. werden garantiert auf die Mieter umgelegt.

 

Beendigung der staatlichen Souveränität und der Haushaltshoheit


Unter dem Deckmantel der "Vertiefung der europäischen Integration" wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw. deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT: "Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben."
Und Schäubles Intimus, jetziges EZB-Ratsmitglied, Jörg Asmussen, fordert die Abgabe des Haushaltsrechts an den ESM. Storch dazu: "Wer über den Haushalt entscheidet, entscheidet, wie wir leben" ... Man könnte mit Sarrazin kommentieren: "man wird in Europa erst Ruhe geben, wenn Deutschland für alle Euroländer zahlt". Installiert wird im ESM ein Direktorium, wo neben Deutschland noch 16 weitere Staaten mit je einem Mitglied vertreten sein werden. Diese 17 Vertreter bestimmen dann über unser Schicksal. Bis aus "armes Deutschland" eben "Deutschland ist ein armes Land" geworden ist.

 

Mobilisierung von Widerstand ist das Recht und die Pflicht eines Jeden!

 

Dienstag, 21. August 2012

UN-Resolution 56/83 nur ein Entwurf?


Ein Hinweis an alle "Selbstverwalter": Selbstverwaltung - Die UN Resolution A/RES/56/83 ist nur ein Entwurf und wurde nie in Kraft gesetzt!


Dieser Artikel wird viele Menschen enttäuschen, die immer noch glauben, man könnte sich mit der UN-Resolution A/RES/56/83 zur Selbstverwaltung erklären. Ich zitiere aus der RESOLUTION 56/83, Verabschiedet auf der 85. Plenarsitzung am 12. Dezember 2001, ohne Abstimmung, auf Empfehlung des Ausschusses (A/56/589 und Corr.1, Ziffer 10).

56/83. Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen

Die Generalversammlung,

nach Prüfung des Kapitels IV des Berichts der Völkerrechtskommission über ihre dreiundfünfzigste Tagung, daß die Artikelentwürfe über die Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen enthält,

davon Kenntnis nehmend, dass die Völkerrechtskommission beschlossen hat, der Generalversammlung zu empfehlen, von den Artikelentwürfen über die Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen in einer Resolution Kenntnis zu nehmen und die Artikelentwürfe der Resolution als Anlage beizufügen sowie in Anbetracht der Wichtigkeit dieser Frage zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit zu prüfen, eine internationale Bevollmächtigtenkonferenz zur Prüfung der Artikelentwürfe einzuberufen, mit dem Ziel des Abschlusses eines Übereinkommens zu dieser Frage, 

betonend, wie wichtig auch weiterhin die Kodifizierung und fortschreitende Entwicklung des Völkerrechts ist, wie in Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe a der Charta der Vereinten Nationen vorgesehen,

feststellend, dass die Frage der Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen für die Beziehungen zwischen den Staaten von großer Bedeutung ist,

1. begrüßt es, dass die Völkerrechtskommission ihre Arbeit über die Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen abgeschlossen und die Artikelentwürfe und einen ausführlichen Kommentar zu dieser Frage verabschiedet hat;

2. dankt der Völkerrechtskommission für den Beitrag, den sie auch weiterhin zur Kodifizierung und fortschreitenden Entwicklung des Völkerrechts leistet;

3. nimmt Kenntnis von den von der Völkerrechtskommission vorgelegten Artikeln über die Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen, deren Wortlaut dieser Resolution als Anlage beigefügt ist, und empfiehlt sie der Aufmerksamkeit der Regierungen, ohne dass davon die Frage ihrer künftigen Annahme oder sonstiger geeigneter Maßnahmen berührt würde;

4. beschließt, den Punkt "Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen" in die vorläufige Tagesordnung ihrer neunundfünfzigsten Tagung aufzunehmen.



Wir erfahren also, dass die UN/RES/56/83 ein Vorschlag war, der während der 58.Tagung der Generalversammlung  als Resolution eingebracht wurde. Beschlossen wurde, den Vorschlag als Tagespunkt in die 59.Tagung aufzunehmen. Betrachten wir nun also die RESOLUTION 59/35 Verabschiedet auf der 65. Plenarsitzung am 2. Dezember 2004, ohne Abstimmung, auf Empfehlung des Ausschusses (A/59/505, Ziffer 6), denn dort finden wir, was in der 59.Tagung bezüglich der "Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen" beschlossen wurde. 

Die Generalversammlung,

unter Hinweis auf ihre Resolution 56/83 vom 12. Dezember 2001, deren Anlage den Wortlaut der Artikel über die Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen enthält, [...]

beschließt, den Punkt "Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen" in die vorläufige Tagesordnung ihrer zweiundsechzigsten Tagung aufzunehmen.

Also wurde die Entscheidung über UN/RES/56/83 ein weiteres mal vertagt! In der 62.Tagung wurde allerdings nie über das Thema "Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen" geredet, geschweigedenn irgendetwas beschlossen, wie sie der Übersicht der Beschlüsse und Resolutionen der 62.Tagung der Generalversammlung entnehmen können (HIER).

Es folgt daraus ganz simpel, dass es eine UN/RES/56/83 als Entwurf und Resolution gibt, aber nicht als Beschluss und damit kein gültiges Recht der UN darstellt.

Alle Selbstverwalter nach UN/RES/56/83 haben sich also einen gewaltigen Bären aufbinden lassen!!!

Man gibt damit das innerstaatliche (das deutsche) Recht auf und wird ein Sklave im Sinne der UN.

Die UNO ist der Zusammenschluss der Kriegsgegner Deutschlands und Japans im Zweiten Weltkrieg. Wer mit einer UN-Selbstverwaltung ins gegnerische Lager wechselt, gibt damit seine Staatsangehörigkeit auf!

"UN Resolution A/Res/56/83

Hier können alle Interessierten diese Resolution lesen:

http://bit.ly/wdln3q

(besondere Beachtung sollten dabei am Anfang die Abschnitte 3. und 4. erhalten)


Sonntag, 19. August 2012

Bürgerkriegsvorbereitungen in der BRD?!

Reservisten der Bundeswehr sollen die Polizei zur Aufstandsbekämpfung unterstützen dürfen. Eine erste Einheit ist nun in Bremen im Dienst.
Und parallel dazu bereitet der deutsche Auslandsgeheimdienst die Deutschen jetzt schon mal darauf vor, dass der Heilige Krieg der Muslime auch zu uns nach Europa kommen wird. Das sagt jedenfalls der neue BND-Chef Schindler.
Doch während die Bundeswehr Banken und Politiker beschützen sollen, bleibt wenig Schutz für die Bevölkerung übrig. Das soll auch so sein, da sich die Politiker mehr vor ihrem Volk fürchten, als vor einem Bürgerkrieg zwischen Deutschen und Migranten. Darum schicken die Politiker auch die Bundeswehr gegen ihr eigenes Volk.

Viele Mitmenschen glauben tatsächlich immer noch, es werde schon nicht alles so schlimm kommen – und falls doch, dann eher für andere als für sie. Viele schliessen die Augen vor dem heraufziehenden Unheil. Die Politik der Regierung, die das inhumane und desaströse neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt, ist empörend, aber von Empörung ist bisher wenig zu spüren.
Aber ist tatsächlich auszuschliessen, dass es bald “flächendeckend zu Handgreiflichkeiten kommt”, weil Arbeitslosigkeit, Armut und Elend sprunghaft zunehmen?
Die Bundesregierung jedenfalls bereitet sich, wie andere europäische Regierungen auch, auf den Ausbruch sozialer Unruhen vor. In aller Stille richtet sie sich auf Notlagen ein, rüstet den staatlichen Machtapparat auf und verschafft sich Mittel und Wege, einflussreiche Gegner auszuforschen. Bundespolizei und Sondereinsatzkommandos der Bundesländer trainieren schon gemeinsam mit Kollegen aus verbündeten Staaten, um “polizeiliche Grosslagen” zu beherrschen.

Quelle: http://www.eisenblatt.net/?p=6532


Anmerkung der Volksbewegung: 

Dieser Beitrag ist EIN Zeichen, daß mächtige Kräfte im Hintergrund einen Bürgerkrieg regelrecht provozieren, um das gewollte Chaos hier zu schaffen. Dann können diese Kräfte endlich die ausländischen Truppen ins Land holen, um uns weiter zu knechten. 

Die Polizei kann schon lange nicht mehr die Ordnung und Sicherheit oder den Schutz der Bevölkerung gewährleisten, denn nicht umsonst werden genau für dieses Ziel, ausländische Truppen ins Land zu holen, die Polizeikräfte und die Bundeswehr immer mehr abgebaut. Die Abschaffung der eigenen Wehrfähigkeit ist das heroische Ziel dieser Kräfte.

Man wird uns zu diesem Tag X erklären, daß die fremden Truppen alternativlos sind. Und man wird uns im Hinblick auf das geschaffene Chaos wieder einmal den Schuldkomplex einreden.

Nach dem Motto: Ihr seid ja immer noch nicht fähig, friedlich zu leben!!!

Und die große Masse wird es wieder einmal glauben. Denn was im Fernsehen und im Radio gebracht wird kann ja gar nicht falsch sein...

Schaltet den Fernseher ab!!! Die Nachfolger der Göbbels-Medienpropaganda leisten ganze Arbeit wenn es darum geht, das letzte Fünkchen Verstand aus den Hirnen zu treiben.

Man sollte immer gut vorbereitet sein! Wenn wir uns nicht selbst helfen, hilft uns niemand!!!Und die ausländischen Truppen schon gar nicht...

Der Aufbau der Bürgerwehr ist das Mindeste, was jeder tun kann, um uns genau vor diesem gewollten Chaos zu schützen.

Montag, 13. August 2012

13. August - Tag des Mauerbaues

Und keiner spricht mehr darüber...

 

Chronik

13. August 1961

Aufgerissenes Straßenpflaster am Brandenburger Tor, 13. August 1961 Volkspolizisten riegeln die Grenzen zum Sowjetsektor ab. Seit dem frühen Morgen wird mitten in Berlin das Straßenpflaster aufgerissen, werden Asphaltstücke und Pflastersteine zu Barrikaden aufgeschichtet, Betonpfähle eingerammt und Stacheldrahtverhaue gezogen. Fassungslos stehen sich die West-Berliner auf der einen, die Ost-Berliner und Bewohner des Umlandes auf der anderen Seite an der Sektorengrenze gegenüber. Auf der Ostseite halten Kampfgruppen und Volkspolizei die Umstehenden mit Maschinengewehren in Schach, im von den West-Alliierten kontrollierten West-Berlin schirmt die Polizei die Grenzanlagen vor den aufgeregten Bürgern ab.


Stacheldrahtsperre in der Bernauer Straße: Volkspolizisten halten Ost-Berliner in Schach, 13. August 1961
Das Straßenpflaster in der Friedrich-Ebert-Straße wird aufgerissen, um den Fahrzeugverkehr unmöglich zu machen.


Aufmarsch von Volkspolizisten an der Ebert-/Ecke Leipziger Straße, 13. August 1961 Von Samstag Mittag, 12.00 Uhr, bis Sonntag Nachmittag, 16.00 Uhr, melden sich trotz der Absperrungsmaßnahmen noch 800 Flüchtlinge in West-Berlin. Das "Journal der Handlung" der Ost-Berliner Volkspolizei dokumentiert minutiös den Widerstand, die Wut und die Verzweiflung der Menschen vor allem im Ostteil der Stadt und verzeichnet die Proteste ("Provokationen") im Westteil.


Stacheldrahtsperren in der Schwedter-/Ecke Bernauer Straße, 13. August 1961 Um 9.15 Uhr leitet der Regierende Bürgermeister Willy Brandt eine Sondersitzung des West-Berliner Senats. Parallel sind in der Alliierten Stadt-Kommandatur in Berlin-Dahlem die westlichen Stadtkommandanten zusammengekommen. Auf der Sondersitzung des Senats, an der auch der Polizeipräsident teilnimmt, erstattet Innensenator Joachim Lipschitz einen Lagebericht. Im Kommunique über die Sitzung heißt es: "Der Senat von Berlin erhebt vor aller Welt Anklage gegen die widerrechtlichen und unmenschlichen Maßnahmen der Spalter Deutschlands, der Bedrücker Ost-Berlins und der Bedroher West-Berlins. Die Abriegelung der Zone und des Sowjetsektors von West-Berlin bedeutet, dass mitten durch Berlin die Sperrwand eines Konzentrationslagers gezogen wird. Senat und Bevölkerung von Berlin erwarten, dass die Westmächte energische Schritte bei der sowjetischen Regierung unternehmen werden."


Volkspolizist und West-Berliner am Stacheldraht, 13. August 1961
West-Berliner Junge am Stacheldraht: Mitten in der Stadt am Ende der Welt, 13. August 1961 In Bonn ist Bundeskanzler Konrad Adenauer seit den frühen Morgenstunden über die Abriegelungsmaßnahmen in Berlin informiert worden. Nach einer Beratung mit Staatssekretär Hans Globke und dem Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion, Heinrich Krone, gibt der Bundeskanzler gegenüber einem RIAS-Rundfunkreporter am späten Nachmittag eine erste Stellungnahme ab. Adenauer mahnt zur Besonnenheit: "Im Verein mit unseren Alliierten werden die erforderlichen Gegenmaßnahmen getroffen. Die Bundesregierung bittet alle Deutschen, auf diese Maßnahmen zu vertrauen. Es ist das Gebot der Stunde, in Festigkeit, aber auch in Ruhe der Herausforderung des Ostens zu begegnen und nichts zu unternehmen, was die Lage nur erschweren, aber nicht verbessern kann."


Panzer als zweite Sicherungsstaffel, um Durchbrüche von Ost-Berlinern an die Sektorengrenze zu verhindern, 13. August 1961 In Washington gibt Außenminister Dean Rusk am Abend eine mit Präsident Kennedy abgestimmte Erklärung ab. Der Kernsatz lautet: "Vorliegende Berichte deuten darauf hin, dass sich die bisher getroffenen Maßnahmen gegen die Bewohner Ostberlins und Ostdeutschlands und nicht gegen die Position der Alliierten in Westberlin oder den Zugang nach Westberlin richten." Die Beschränkung des Verkehrs innerhalb Berlins stelle jedoch eine Verletzung des Viermächteabkommens von 1949 dar und werde Gegenstand eines energischen Protests "über angemessene Kanäle" sein.



Originalquelle: http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Chronical/Detail/day/13/month/August/year/1961

Weitere Informationen zum Mauerbau finden Sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer

Warnung der Volksbewegung


Im folgenden Video erhalten Sie viele wertvolle Informationen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 25. Juli 2012 zur Nichtigkeit des aktuellen Wahlrechtes und den sich daraus ergebenden Rückschlüssen für unser Land und unsere Bevölkerung.

Wir distanzieren uns jedoch ausdrücklich von der Bitte, die erwähnte Vollmacht für die Klage in Den Haag zu unterzeichnen. Dr. Werner Ratnikow befürwortet die Entsendung von Alliierten- bzw. UNO- Truppen in unser Land, wenn hier ein Volksaufstand losgetreten werden sollte. Das kann und darf nicht unser Ansinnen sein, daß wieder einmal fremde Mächte über uns entscheiden, nur weil unser Volk seine Geschicke nicht selbst in die Hand nehmen will und wieder einmal auf den großen Führer wartet, der jeden an die Hand nimmt und sagt, was er zu tun und zu lassen hat. Das hatten wir bereits mehrfach in der Geschichte und es ist nie zum Wohle des Volkes ausgegangen. Im Gegenteil – es hat Krieg, Elend, Not und Hunger gegeben. Familien wurden zerstört, Vermögen wurde zunichte gemacht, Patente wurden geraubt und damit verbundene Naturrechte, wie Freie Energie etc. den Menschen vorenthalten und dadurch wiederum finanzielle Abhängigkeiten geschaffen. Menschen wurden traumatisiert, was bis in die heutige Zeit Nachwirkungen hat.

Das kann und darf nie wieder passieren!

Wir distanzieren uns auch ausdrücklich davon, daß eine neue Verfassung im Hinblick auf die Menschen und Landstriche, die zur Zeit unter Fremdverwaltung stehen, somit ein neues Land erschaffen würde. Was soll dieser Blödsinn? Die ganze Welt ist vernetzt. Es gibt die Post und die Telekommunikation. Es gibt auch politische Vertretungen in diesen Ländern, die von diesen Kommunikationswegen nicht ausgeschlossen sind. Wieso sollte es also ein Problem sein, die Menschen in den abgetrennten Gebieten zu erreichen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eine Verfassung zu ratifizieren. Glaubt irgendjemand, daß diese Menschen nicht mündig oder geistig nicht dazu in der Lage sind, über eine Verfassung zu entscheiden? Welches Armutszeugnis wird hier den Menschen in den abgetrennten Gebieten ausgestellt?

Nur eine Verfassung stellt den Willen des Volkes dar!
Und nur wenn es eine Verfassung gibt, müssen sich die Volksvertreter auch nach des Volkes Wille richten!

Es hat in der Vergangenheit nicht eine einzige Verfassung gegeben, welche vom gesamten Volk ratifiziert wurde. Somit hat es in der Vergangenheit also nicht eine einzige GÜLTIGE Verfassung gegeben. Eine per Dekret eingesetzte Verfassung ist keine vom Volk ratifizierte Verfassung. Und jeder, der das Gegenteil behauptet, wurde von uns bereits in der Diskussionsrunde zum Verfassungsentwurf gebeten, die entsprechende Ratifizierungsurkunde vorzuweisen. Uns wurde bisher dieser Nachweis nicht erbracht.

Doch machen Sie sich nun Ihre eigenen Gedanken zu diesem Video:


 

Samstag, 11. August 2012

Schutz vor Behördenkriminalität


Wir werden sehr oft gefragt, wie man sich vor der Behördenkriminalität in unserem Land schützen kann.

Dazu muß man sich darüber im Klaren sein, daß wir in keinem Staat leben, wo staatliche Ämter im Auftrag und zum Schutz der Bürger handeln. Die Herstellung der Staatlichkeit anzustreben sollte also grundlegend für unser Denken und Handeln sein.

Wir leben in einem Land, wo alles nach Firmen- und Vertragsrecht „abgearbeitet“ wird. Dazu bedarf es keiner Gesetze, sondern wie in allen Firmen nur Allgemeiner Geschäftsbedingungen. Und je nach dem, was in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen so drin steht, handelt die Firma absolut legitim, wenn diese bei einem Vergehen gegen Sie vorgeht.

Aus diesem Grund ist es auch absolut kontraproduktiv, wenn Sie den Behörden seitenweise die rechtlichen Grundlagen zusenden, nach denen dort verstoßen wird. Es bedarf dieser Gesetze nicht!!!
Die arbeiten analog ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Also reine Zeit- und Energieverschwendung, wenn Sie wieder mal ein solches Schreiben aufsetzen.

Daß dies funktioniert, setzt natürlich voraus, daß Sie einen Vertrag mit dem jeweils auszuhandelnden Thema mit der Behörde (Firma) abgeschlossen haben.

In diesem Vertrag muß der jeweilige Sachverhalt vermerkt sein, um den es sich bei der entsprechenden Forderung handelt. Dieser Vertrag muß die Unterschrift des Vertragsgebers (Sachbearbeiter der Behörde/Firma) und IHRE Unterschrift enthalten. Erst unter diesen Voraussetzungen kommt ein Vertrag zwischen Ihnen und der Behörde nach Firmenrecht zustande. Fehlt eine oder mehrere Unterschriften und das Vertragswerk mit dem jeweiligen Sachverhalt, ist es kein abgeschlossener Vertrag. Es sei denn, in den Allgemeinen Geschäftbedingungen oder in dem Vertragsangebot steht, daß das Vertragswerk auch ohne einer Unterschrift des Sachbearbeiters der Firma gültig ist. Dann bedarf es nur IHRER Unterschrift, daß das Vertragswerk akzeptiert wird. Leisten Sie diese Unterschrift, dann müssen Sie mit den Folgen des Vertrages leben und die kriminellen Handlungen zur Einforderung der Vertragsbedingungen in Kauf nehmen.

Vertragsnehmer sind Sie bereits, wenn Sie Personal der Firma sind. Sie haben also bereits mit Beginn Ihres Eintritt´s in die Firma die Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit Ihrer Unterschrift akzeptiert. Wenn also in den AGB´s drin steht, daß man bei einem Verfehlen der Anweisungen schon gegen Sie vorgehen kann, weil Sie sich als Personal an die AGB´s zu halten haben, dann ist auch das vollkommen legitim. Genau wie in jeder anderen Firma haben Sie damit die „Arbeitsanweisungen“ Ihrer „Vorgesetzten“ einzuhalten.

Wer das nicht will, muß ja mit dieser Firma keinen „Arbeitsvertrag“ eingehen. Wurde der Arbeitsvertrag bereits unterzeichnet und Sie sind Personal der Firma, können Sie sich nur durch eine Kündigung und Ausscheiden aus dieser Firma von den herrschenden AGB´s befreien.

Was heißt das für Sie als BRD-Bürger?

1.) Die BRD ist die Firma, bei der Sie tun und lassen müssen, was in den AGB´s drin steht.
2.) Sie haben mit Eintritt in die Firma einen Personalausweis erhalten, mit dem Sie sich bei jeder Legitimation mittels des Personalausweises zur Einhaltung der AGB´s verpflichten. Deshalb werden Sie auch regelrecht dazu gezwungen, sich mit dem Personalausweis zu legitimieren.
3.) Wenn Sie den Personalausweis vorzeigen, um sich an einem Wohnsitz anzumelden, dann greifen auch hier die AGB´s, wenn man bei einem Vergehen gegen die AGB´s eine Zwangsräumung gegen Sie veranlasst.
4.) Wenn Sie den Personalausweis vorzeigen, um Arbeitslosengeld oder Hartz IV zu beantragen, müssen Sie auch die Sanktionen hinnehmen, wenn Sie nicht das tun und lassen, was in den AGB´s steht.
5.) Wenn Sie den Personalausweis vorzeigen, um ein Bankkonto zu eröffnen, dann müssen Sie mit einer Kontopfändung oder Kontoschließung rechnen, wenn Sie entgegen der AGB´s handeln.

Wie Sie feststellen werden, ist alles, was die BRD gegen Sie veranlasst, vollkommen legitim. Aber eben nur, wenn Sie Personal der BRD sind. Das zu ändern ist also das Erste, was Sie tun müssen, um unbehelligt zu leben.

Da der Personalausweis Eigentum der „Firma“ BRD ist, muß er zum Zwecke einer Vertragsauflösung unbedingt an die Firma zurückgegeben werden. Es nützt also nichts, wenn Sie den Personalausweis auslaufen lassen und keinen neuen Perso beantragen. Ihr Vertrag mit der Firma verlängert sich automatisch weiter, wenn er nicht von Ihnen gekündigt wird. Die Ausstellung eines neuen Personalausweises dient nur dem generieren von neuen Geldern für die Firma, denn entgegen aller anderen Arbeitsverhältnisse erhalten Sie bei der Firma BRD kein Gehalt. Sie zahlen als Personal der Firma BRD das Gehalt, was die Firma für sich braucht. Und in den AGB´s dieser Firma ist eine Kostenschraube nach oben ausschließlich inbegriffen. Es hat also keinen Sinn, sich gegen Kostenforderungen zu wehren, solange man noch Personal ist.

Des Weiteren müssen Sie die Kündigung mit der Firma mittels einer Personenstandserklärung zur natürlichen Person durch Geburt, Ihrer Firma BRD und deren Subunternehmen mitteilen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite www.natuerlicheperson.de.

Nur durch Ihre Kündigung in Form der Abgabe des Personalausweises und Abgabe einer Personenstandserklärung haben Sie die automatisch mit Vertragsbeginn anerkannte Staatsangehörigkeit „deutsch“ gekündigt. Erst damit haben Sie das BRD-Joch abgelegt. Es nützt also nichts, wenn Sie gegen die Behördenkriminalität vorgehen, solange Sie noch den Personalausweis haben und die BRD Ihr „Vorgesetzter“ ist. Die Firma wird immer den „längeren Arm“ haben, solange Sie noch im Besitz des Personalausweises sind und noch keine Personenstandserklärung gemacht haben.

Wenn Sie nun nach Rückgabe des Personalausweises und erteilter Personenstandserklärung ein freier Mensch sind, können Sie jegliche „Vertragsangebote“ der BRD-Behörden mit folgendem Musterschreiben und einer Kopie des Behördenschreibens abblocken.

Dies hat allerdings nur Erfolg, wenn Sie den folgenden Mustertext beim jeweils ERSTEN Schreiben der Behörden nutzen. Wenn Sie im Vorfeld bereits reagiert und Ihre Unterschrift geleistet haben, ist auch dieser Mustertext nutzlos. 


Verbot zur Belästigung durch Ihre Behörde

Ihre Behörde belästigt mich durch Benutzung meines durch Geburt als natürliche Person innehabenden Familiennamens und Vornamens


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Familienname                                                                               Vorname



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Postadresse



Ihre Behörde arbeitet nach Firmen- und Vertragsrecht. Ich bin nicht im Besitz eines mit Ihnen
abgeschlossenen Vertrages.

Soweit Sie diesen Vertrag mit meiner und Ihrer Unterschrift vorweisen können, bitte ich Sie um
Zusendung des Vertrages.

Sofern Sie dazu nicht in der Lage sind, verbiete ich Ihnen die Gebrauchnahme meines Familiennamens und Vornamens in Form einer fiktiven juristischen Person durch Ihre und mit Ihnen verbundene Firmen und Behörden.

Ihr Unternehmen arbeitet im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland.

Ich bin kein Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland.

Sofern Sie mir diesen Vertrag zur Annahme der Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nachweisen können, bitte ich um Zusendung des Vertrages. Eine Kopie der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland ist diesem Nachweis beizufügen.

Kann dieser Nachweis von Ihnen nicht erbracht werden, verbiete ich Ihnen hiermit jegliche Belästigung meiner Person als Staatsangehörigen eines anderen Staates.

Mit entsprechendem Respekt


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Familienname, Vorname


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Datum