Dienstag, 19. Juni 2012

Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit?

Und wie hält man die Menschen im Griff.

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde: "Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, daß sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern, über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, daß er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben, Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, daß man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben, ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. 

Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. 

Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, daß wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.

Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.

Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen."

"Oh ja, das klingt gut !" sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?"

"Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben - das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden."

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, daß sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.

Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik, in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“

"Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?" fragt ein Teilnehmer beängstigt.

"Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, daß die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. 

Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, daß es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen, härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt - wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? 

Ein Übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt."

"Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten - ist es nicht viel zu teuer ?" meldete einer Bedenken an.

"Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende."

"Wie soll das denn gehen?", fragten einige ganz erstaunt.

"Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren - und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken."

"Genial !", riefen alle entzückt.
 

"Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde."

Dieser Text stammt aus dem Buch "Der Marionettenstaat" von Günter Hannich

Haben auch Sie sich in diesem Plan wiedergefunden?

Wie lange wollen Sie das noch dulden???

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Wir haben die Lösung gegen diesen Plan!
 

Sonntag, 10. Juni 2012

Eilmeldung mit Hilferuf


Am 11. Juni 2012 soll auf dem Zeltplatz am Liepnitzsee 8 a in 16348 Wandlitz  OT Lanke / Ützdorf  eine widerrechtliche Zwangsräumung durchgeführt werden.

Es werden möglichst viele Helfer, Demonstranten bzw. Kameraleute gebraucht, um die Willküraktion zu unterbinden und in allen Medien publik zu machen.

Natürlich gibt es auch hier wieder keine Unterschrift zu dieser Aktion, die im Auftrag von skrupellosen Spekulanten beauftragt wurde trotz gültigem Mietvertrag der jetzigen Mieter bis zum Jahr 2030.

Hier ist der Link zum Zeltplatz http:

Ab 09:00 Uhr ist Treffpunkt an der Gaststätte, für Kaffee ist gesorgt. Natürlich nicht für die Spekulanten!!!

Im Interesse der jetzigen Mieter unterstützen wir die Hilfsaktion und rufen alle Menschen im näheren oder auch weiteren Umkreis auf, dabei zu sein.

Vom Ich zum Wir!
Jetzt!!!

Ansprechpartner vor Ort: Ilona Milkowski   
Telnr: 033397 - 73397
Fax: 033397 - 671201

Samstag, 9. Juni 2012

Die Frage nach dem Vertrauen


Zu unserem Beitrag Überfall, Nötigung, Erpressung…vom 8. Juni 2012 haben wir unter vielen anderen Zusendungen auch einen sehr interessanten Kommentar erhalten.

Zitat: „Volksbewegung Dem Deutschen Volke. Wer, was und wieviele seid Ihr eigentlich ?
Wie sieht es mit einem Impressum oder Postanschrift aus ?
Wer schickt schon Unterlagen(schriftl. Einverständnis) an Unbekannte...“
Zitat Ende.

Wir haben diesen Kommentar unter der Rubrik „Die Volksbewegung stellt sich vor“ beantwortet.

Da wir aber der Meinung sind, daß diese Fragen vielleicht auch andere Leser interessieren, möchten wir nicht versäumen, die Antwort auf diesen Kommentar hier als neuen Beitrag zu veröffentlichen.

Die Entscheidung, kein Impressum oder Postanschrift zu hinterlegen, wurde aus gutem und sicherlich nachvollziehbarem Grund getroffen.

Man bekommt dann immer von den BRD-Organen so merkwürdige und aufdringliche Werbepost. Natürlich ist diese immer elektronisch erstellt und nicht unterschrieben. Auch stehen dann gerne die BRD-Erfüllungsgehilfen unangemeldet vor der Tür und verschaffen sich ohne Durchsuchungsbefehl mit brutalsten Mitteln Einlaß. Diese Herr- und Damenschaften halten uns damit nur von unserer wichtigen Arbeit ab, hier Zustände nach Recht und Gesetz zu schaffen. Es stellt für uns nur Zeitverschwendung dar, sich mit diesen Erfüllungsgehilfen abzugeben. Schließlich haben inzwischen alle Behörden von uns gehört und wissen, welche Ziele wir verfolgen und was wir von den Behörden dahin gehend erwarten.

Wir möchten in diesem Zusammenhang jedoch gleich eine Botschaft an die genannten Herr- und Damenschaften verkünden:

Laßt uns noch eine Weile in Ruhe arbeiten. Dann haben auch Sie endlich einen Arbeitsplatz, der einer rechtlich soliden Grundlage entspringt. Zur Zeit müssen Sie jeden Tag mit dem schlechten Gewissen zur Arbeit gehen, daß Sie zwar wissen, daß wir Recht haben aber um des schönen Schweigegeldes (Lohn) wegen müssen Sie dessen Lied singen, wessen Brot Sie essen.

Manchen von ihnen wünschen wir, daß sie sich doch bald so daran verschlucken mögen, daß die Welt endgültig vor Ihnen Ruhe hat. Andere, denen man schon im Blick ansieht, wie sie deren Arbeit anstinkt, können uns nur leid tun. Wenn wir ehrlich sind, tun die uns nicht wirklich leid aber man kann ja mal so tun als ob...

Jeder muß für sich selbst entscheiden, ob es das monatliche Schweigegeld wert ist, Vaterlandsverrat und Hochverrat bewußt im täglichen Leben umzusetzen.

Nun, wer sind wir und wie viele sind wir? Die Frage wurde auch gestellt.

Wer wir sind, das steht ja in unserer Rubrik: Die Volksbewegung stellt sich vor.

Was sind wir? Wir sind eine Volksbewegung, die sich zur Aufgabe gestellt hat, hier Recht und Ordnung als Grundlage für ein friedliches Miteinander zu schaffen.Es soll Menschen geben, die auf so etwas noch Wert legen.

Wie viele sind wir, wurde ebenso gefragt: Es gibt Organisationen, wie z.Bsp. die StaSeVe, welche nach eigenen Aussagen 400.000 Menschen unter Selbstverwaltung haben. Nun gut, an diese Zahlen kommen wir nicht ganz ran. Noch nicht!
Es stellt sich jedoch auch nicht die Frage, wie viele wir sind. Wenn das für den Erfolg einer Gruppe entscheidend ist, dann müßte man fragen, warum die StaSeVe noch keinen Umschwung in unserem Land erreicht hat. Staatliche Selbstverwaltung stellt für uns lediglich eine Möglichkeit dar, seinen Protest über die Zustände in der BRD auszudrücken, ohne die Komfortzone BRD zu verlassen.

Das ist uns nicht konsequent genug. Wir arbeiten an einem generellen Umschwung und zwar in die richtige Richtung - Staatlichkeit mit all ihren Vorzügen, die uns dunkle Mächte nicht gönnen.
Wir haben die Mittel und Wege, dies zu erreichen. Und wenn uns die dunklen Mächte noch etwas in Ruhe lassen, dann schaffen wir das auch.

Fazit: Sie müssen noch eine Weile damit leben, daß wir uns vorerst nicht outen. Es ist besser so und viele von Ihnen werden uns irgendwann einmal dafür dankbar sein. Am meisten werden die davon profitieren, die das System erkannt haben, sich aber nicht trauen, die persönlichen Konsequenzen daraus zu ziehen. Man könnte diese Menschen vielleicht Feiglinge nennen. Das tun wir nicht, denn diese Menschen haben auch ihre Familien zu versorgen. Das schlechte Gewissen, das sie mit sich rum schleppen, ist nicht unser Problem.

Also hören Sie einfach auf Ihr Bauchgefühl, wenn Sie sich fragen, ob Sie uns vertrauen können. Und wenn Sie das nicht möchten, dann können wir es auch nicht ändern. Dann wird eben der Umschwung noch ein bisschen länger dauern. Wir haben das, was man dazu braucht. Und ob Sie dabei sind, das entscheidet jeder für sich selbst.

Freitag, 8. Juni 2012

Überfall, Nötigung, Erpressung ohne rechtliche Grundlage?

Das Desaster zur rechtlichen Situation in unserem Land und deren Auswüchse bei der Umsetzung in Behörden, Gerichten und sonstigen Institutionen nimmt immer gravierendere Formen an.

Das kann und darf so nicht weitergehen!

Wir haben daher vor, die entsprechenden „gerichtlichen und behördlichen Vorgänge“ an höherer polizeilicher Stelle und den angeschlossenen Organisationen zur Überprüfung vorzulegen. An diesen Stellen ist die wirkliche Rechtslage bekannt und somit muß dort entsprechendes Handeln eingefordert werden. 

Die Polizeibediensteten agieren als Erfüllungsgehilfen der BRD-Organe bei Durchsuchungsaktionen, Zwangsmaßnahmen und finanzieller Erpressung. Körperliche Gewalt gehört dabei zur Tagesordnung, wenn sich die Opfer wehren.

Oftmals werden diese Aktionen ohne Durchsuchungsbefehl durchgeführt. Eine Unterschrift des staatlichen Richters fehlt in jedem Fall. Justizangestellte und sogenannte Urkundsbeamte sind in keinster Weise dazu legitimiert, Unterschriften unter Urkunden zu leisten. Ein Justizbeschäftigter kann niemals Urkundsbeamter sein!

Die Ausfertigungen werden im ursprünglichen Rechtssinn nur auf Antrag des Beklagten erstellt, wenn dieser eine Beglaubigung wünscht, daß das Urteil und die Unterschrift des Richters rechtmäßig sind. Nur dann dürfen Urkundsbeamte eine Unterschrift leisten. Auch auf Ausfertigungen muß die Unterschrift des Richters vorhanden sein. 

Alle Handlungen von Richtern, Urkundsbeamten und Poliziebeamten setzen die Staatlichkeit voraus, welche in unserem Land nachweislich nicht besteht. 

Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, hier Druck auszuüben, sonst wird sich niemals etwas ändern!

Dafür benötigen wir Ihre Mithilfe.

Wenn Sie zu denen gehören, die bereits mit Urkunden und Ausfertigungen nach obigen Kriterien beehrt wurden und zur Durchsetzung der Forderungen die Polizeigewalt in Form von Überfällen ohne Durchsuchungsbefehle oder ohne Unterschrift eines staatlichen Richters (im Original) zu spüren bekommen haben, senden Sie uns bitte per E-Post folgende Unterlagen in chronologischer Reihenfolge als zusammenhängende PDF oder Word-Datei zu:

1.) Inhaltsverzeichnis (nicht mehr als eine DIN A 4 Seite) mit kurzen Stichpunkten wie z.Bsp:

* Seite 1: Urteil-keine Unterschrift des Richters
* Seite 2: Unterschrift von Justizangestellte als Urkundsbeamter-Justizangestellte kann kein
   Urkundsbeamter sein
* Seite 3: förmliche Zustellung (Briefcouvert dazu bitte einscannen) - wo ist Unterschrift des
   Empfängers?
   etc. etc. etc.

2.) Urteil 
3.) Ausfertigung 
4.) Durchsuchungsbefehl
5.) Einverständniserklärung

Wurde die Durchsuchungsaktion oder sonstige Überfälle ohne Durchsuchungsbefehl durchgeführt, so teilen Sie uns bitte das Datum der Aktion, die beteiligte Polizeibehörde und wenn möglich, die Namen der beteiligten Poliziebediensteten mit. Da für alle Aktionen Protokolle geführt werden, lassen wir die Einsätze in den jeweiligen Revieren von den entsprechenden Vorgesetzten prüfen. Diese müssen uns dann Rede und Anwort stehen, warum die Poliziebediensteten von ihren eigentlichen Tätigkeiten zum Schutz der Bevölkerung vor Gewalt und Plünderung abgehalten werden, um rechtswidrige Aktionen gegen die Bevölkerung durchzusetzen. 

Dieser Sachverhalt stellt Verschwendung von Steuergeldern dar und dafür müssen die Vorgesetzten in den Revieren geradestehen.

Wichtig ist Euer schriftliches Einverständnis, daß die Schreiben mit den entsprechenden Daten genutzt und weiter verwendet werden dürfen. Bitte auch diese Einverständniserklärung in der PDF mit dazufügen.

Nur wenn wir diese Sachverhalte vorlegen können, werden wir etwas bewegen!

Wir möchten dies bereits Anfang nächster Woche (ab 11. Juni 2012) beginnen. Also wenn möglich, senden Sie uns die Unterlagen schnellstmöglich zu.

Eine Bewegung beginnt immer mit dem ersten Schritt. Wenn wir gemeinsam diesen Schritt gehen, werden wir auch das Ziel erreichen! Ohne Ihre Mithilfe wird alles so bleiben, wie es ist. Es liegt also an jedem Einzelnen, ob wir etwas bewegen können, oder nicht!

Packen wir es an!!!



Weiterleitung und Veröffentlichung sind erlaubt und gewünscht.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Wir lassen uns das nicht mehr gefallen!


Zu unserem Beitrag vom 1. Juni 2012 mit dem Titel „Bürgerwehr auf Wunsch der Politik“ haben wir sehr viel Post erhalten. Überwiegend positive und auch einige kritische Antworten. Einige Kritiker unter den Lesern sahen keinen Sinn darin, eine Bürgerwehr aufzubauen, wenn doch genügend Geld dafür da ist, womit man auch zusätzliche Polizeikräfte bezahlen könnte.
Liebe Leser, wer solche Argumente schreibt, der hat das bestehende System nicht einmal ansatzweise verstanden. Wer glaubt denn hier noch im Ernst daran, daß die Politiker auch nur einen einzigen Gedanken daran verschwenden, etwas zu tun, was uns nützt?! Wir sollen ausgemerzt und handlungsunfähig gemacht werden. Und die Politiker handeln im Auftrag derer, die diesen Plan ausgeheckt haben.

Macht die Augen auf, wenn Ihr sehen wollt!

Wer seine Augen nicht benutzt, um zu sehen, der wird sie brauchen, um zu weinen.
Johann Paul Friedrich Richter (1763 – 1825)

Ja, es ist zum Schreien, was hier läuft.

Und, ändert sich etwa etwas, wenn man schreit??? Es interessiert die Politik nicht die Bohne, wie es uns geht und ob wir abgezockt oder zwangsinhaftiert werden. Es ist denen absolut egal. Natürlich stehen die unter Fremdherrschaft und diese Herrschaften sind uns nicht wohlgesonnen. Die betrachten uns als Konkurrenz, als Arbeitstiere, Gojim.

Die Bürgerwehr ist das perfekte Mittel, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten!

Wir werden uns der Willkür entgegenstellen, ob es den Schläfern im Volk gefällt oder nicht. Von uns aus können die Schläfer noch in 10 Jahren schlafen und die Schreihälse in den verschiedensten Foren vor sich hin schreien. Wir werden nicht schlafen und nicht schreien.

WIR HANDELN!!! UND ZWAR AB SOFORT!!!

Das Konzept steht. Die Bürgerwehr ist handlungsfähig! Und sie ist organisiert!

Das Konzept ist überall umsetzbar. Und das geht ganz ohne Gewalt und ohne Parolen oder Demonstrationen. Das geht ganz einfach, indem wir die Erfüllungsgehilfen der Übeltäter und Willkürler an ihrem gesetzlosen Treiben hindern. Wenn auch die Willkür eine viel zu lange Zeit Bestand hatte, so besitzt sie doch keine Ewigkeitsgarantie.

Wir wollen doch einmal sehen, wer hier der Stärkere ist. Die Willkür oder das Volk?!

Vergeßt niemals, daß das Volk Erfahrung damit hat, wie man friedliche Revolutionen macht!!!

Das System hat es nur gelernt, mit Gewalt umzugehen. Gegen ruhige und beherrschte Revolutionäre sind sie machtlos. Damit können die nicht umgehen.

Und hier ist unser Aufruf:

Jeder, der den Willen zu einer Änderung der Zustände nicht nur auf der Zunge trägt, sondern auch etwas dafür tun will, soll sich bei uns melden. Wer anderen gegen Willkür und Recht- und Gesetzlosigkeit hilft, dem wird auch selbst geholfen werden. Aber das kann nur realisiert werden, wenn in jedem Ort eine handlungsfähige, das heißt zahlenmäßig überlegene Bürgerwehr aus ruhigen, sachlichen und taktisch klug agierenden Mitstreitern besteht, die bei Übergriffen informiert werden kann.

Nur eine geschlossenen Einheit wird in einer zahlenmäßig überlegenen Masse die aktuell bestehende Macht des Stärkeren zu Fall bringen. Es liegt an jedem selbst, ob er zu dieser Masse gehört und damit selbst etwas zum Fall der Macht des Stärkeren beiträgt, oder ob mangels dieser Masse alles so bleibt, wie es ist.

Jetzt liegt es nur noch an Euch, wie lange die Willkür Bestand hat.


E-Postadresse: Info@dem-deutschen-volke.net 


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Freitag, 1. Juni 2012

Bürgerwehr auf Wunsch der Politik


Bereits vor über einem Jahr wurde in der Berliner Morgenpost veröffentlicht, daß die einstmals so erfolgreiche und vom Volk akzeptierte Bürgerwehr wieder eingeführt werden soll. Mit Uniform und sogar Geld ist dafür da.

Wenn diese Aussagen der Berliner CDU vom 28. Februar 2011 auch als Wahlkampfgetöse abgetan werden kann, so steckt doch eine eindeutige Botschaft hinter dieser Aussage.

Die Polizei hat ein Problem!

Landesweit werden immer mehr Polizeikräfte abgebaut. Die Bundeswehr soll um die Hälfte reduziert werden. Die gefühlte Sicherheit lässt immer mehr zu wünschen übrig. Straftaten werden nicht mehr aufgenommen, weil keine Polizeikräfte dazu verfügbar sind. Der Gedanke zu einer Reserve aus der Bevölkerung liegt also nahe. Schließlich ist die Gewährleistung der Sicherheit die ureigenste Aufgabe der Polizei. Kann sie das auf Grund des Arbeitsplatzabbaues nicht mehr garantieren, so kann sich das im Volk sehr schnell herumsprechen.

Nach dem Motto: Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch…

Doch so schnell wie die Pläne ausgesprochen wurden, so schnell wanderten sie auch wieder in die Schublade der Wahlkampfsprüche. Irgendwann, wenn keine geeigneten Wahlkampfthemen zur Hand sind, werden sie wieder herausgekramt. Opium fürs Volk?!

Nun kann man sich fragen, ob es nur die Wahlkampfpropaganda war, warum nichts aus dieser lohnenswerten Idee wurde.

Steckt nicht vielleicht ein ganz anderes Problem dahinter, was die Politiker viel mehr verängstigt?

Ist es das Sägen am Stuhl, was seit geraumer Zeit durch alle „Amtsstuben“ geistert? Längst haben es die oberen Gremien vernommen, daß ein Umbruch des Systems ansteht. Und längst versuchen die klugen Köpfe unter den Systemlern ihre Anker in das neue, folgende System zu setzen.

Der kleine Sachbearbeiter bekommt davon natürlich nichts mit und führt Tag für Tag seine „alternativlosen“ kriminellen Handlungen gegen den Bürger aus. Es wird ein gefundenes „Fressen“ für das Volk, wenn in absehbarer Zeit die Abrechnung für fast 70 Jahre Behördenkriminalität losgeht.

Liegt genau in dieser Erkenntnis der Grund, die Bürgerwehr wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen?

Was wäre denn, wenn sich in der Bürgerwehr Menschen finden, welche von der rechtlichen Situation wirklich Ahnung haben und sich zwischen die Willkür der Erfüllungsgehilfen des Systems und den BRD-Opfern stellen? Da steht Uniform gegen Uniform und jeder hat eine Aufgabe. Die Polizei schützt die Auswüchse der nichtigen Gesetze und die Bürgerwehr schützt das Volk vor den Erfüllungsgehilfen des Systems.

In diesem Gedanken liegt der Sprengstoff!!!

Dabei könnte eine Bürgerwehr so vieles tun, was zur Zeit nicht machbar ist. Da wären Streifengänge denkbar, welche die Betriebe oder die Kleingartenanlagen schützen. Schließlich wird gerade in grenznahen Gebieten der Ruf nach Sicherheit immer lauter. In den dortigen Betrieben wird geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist. Schäden in unermesslicher Höhe werden dort registriert und zehren an der Existenz dieser Betriebe. Die Polizei zuckt nur mit den Schultern, denn sie haben kein ausreichendes Personal, um ständige Präsenz zu zeigen.

Auf der anderen Seite der Medaille haben wir nach „offiziellen“ Angaben drei Millionen Arbeitslose. Das sind nicht nur Penner und Flaschenpfandsucher. Da sind Menschen mit Hirn und Verstand. Körperlich fit,  um diese Aufgaben durchaus zu bewältigen. Und es soll keiner sagen, daß es ein finanzielles Problem wäre. Die CDU in Berlin hat es ja schon bestätigt. Das Geld dafür ist da. Und wenn es wirklich nicht reichen sollte, so können wir ja von den vielen Milliarden und inzwischen zu Billionen angewachsene Rettungspakete und ESM für die Ackermänner & Co. anzapfen. Ein paar Millionen mehr oder weniger spielen doch inzwischen keine Rolle mehr. Sind doch eh nur Zahlen ohne einen Gegenwert. Luftgeld im Spiel der Mächtigen.

Für die Arbeitslosen wäre es aber eine Alternative und das Gefühl, gebraucht zu werden. Und sie werden gebraucht.

Wenn sich Menschen gebraucht fühlen und eine lohnenswerte Aufgabe haben, werden sie keinen Sprengstoff darstellen.

Und genau diese Meinung ist unsere Antwort an die Politiker dieses Landes.

Fangt endlich damit an, die Ideen aus den Schubladen zu holen!!!

Denn die einfachen Ideen sind oft die vernünftigsten Ideen und das Volk hat sie längst aufgegriffen.

Also Volk, schütze Dich!


Weiterleitung und Veröffentlichung sind erlaubt und gewünscht.

Montag, 28. Mai 2012

Das Pfingstfest und seine Bedeutung


Wann wird Pfingsten gefeiert und was bedeutet es?


Pfingsten ist im Prinzip das Geburtstagsfest der christlichen Kirche. Genau 49 Tage nach Ostern - nach der Auferstehung Christi - ist das eingetreten, was er seinen Jüngern prophezeite: Die Ankunft des Heiligen Geistes, die als "Pfingstwunder" ins neue Testament eingegangen ist. In religiösen Bildern ist die Taube das Symbol für den Heiligen Geist. Das Pfingstwunder in der Apostelgeschichte wird so ausgedrückt, dass die Jünger Jesu plötzlich in der Lage waren, verschiedene Sprachen zu sprechen und zu verstehen, nachdem sie den Heiligen Geist empfangen hatten. Diese Befähigung wird aus theologischer Sicht mit den Folgen des Turmbaus zu Babel in Verbindung gebracht, der eine Sprachverwirrung als Strafe Gottes auf den Größenwahn der Menschen zu Konsequenz hatte. Durch den Heiligen Geist waren die Jünger nun befähigt, ihre Mission in alle Welt zu bringen und so über alle Sprachen und ethnischen Grenzen hinweg die Lehre Christi zu verbreiten.

Am Pfingstfest wird das von Jesu angekündigte Kommen des Heiligen Geistes und der Abschluss der Osterzeit gefeiert.
Die Botschaft des Osterfestes war: Jesus lebt. Fünfzig Tage danach waren die Jünger Jesu in Jerusalem versammelt und empfingen den Heiligen Geist, was heute von Christen am Pfingstfest gefeiert wird. Das Pfingstfest ist nicht der Beginn von etwas vollkommen Neuen, sondern die Fortsetzung des Osterfestes. Pfingsten stellt so etwas wie eine Garantie dar, dass die Auferstehung Jesu von Ostern und die damit verbundenen Verheißungen immer noch gültig sind. Pfingsten wird außerdem als Geburtstag der christlichen Gemeinde angesehen.

 

Ursprung des Pfingstfestes: Das jüdische Schawuot


Das Wort Pfingsten stammt vom griechischen „pentecoste", was „der fünfzigste (Tag)" bedeutet. Das erste Pfingstfest fand laut Apostelgeschichte nämlich am jüdischen „Schawuot" statt, das fünfzig Tage nach dem Passahfest gefeiert wird. Dieses Fest, auch „Wochenfest" genannt, markiert den Beginn der Getreideernte. Zunächst war es ein Fest, an dem die erste Ernte gefeiert wurde, später rückte die Danksagung für die Gesetzgebung am Sinai in den Vordergrund. Dieses Fest hat zweifellos das christliche Pfingstfest inspiriert. Pfingsten stellt für Christen die Ablösung des alten Bundes durch die Gründung der Kirche dar und ist gleichzeitig ein Dankfest für die Verheißungen des Heiligen Geistes. Als institutionelles Fest wurde Pfingsten bereits im zweiten Jahrhundert nachweislich gefeiert.

 

Das biblische Geschehen von Pfingsten


Die Pfingsterzählung der Apostelgeschichte (Kapitel 2, Verse 1-41) gilt als Gründungsbericht der ersten christlichen Gemeinde und somit auch als Ursprung der heutigen Kirche. Der Verfasser der Apostelgeschichte, Lukas, berichtet, dass sich die Apostel und Jünger Jesu am jüdischen Schawuot in Jerusalem versammelt hatten. Plötzlich erhob sich vom Himmel her ein Dröhnen wie von einem Sturm. Die Jünger sahen etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf sie niederließ: Der Heilige Geist hatte sie erfüllt. Dieser gab ihnen die Fähigkeit, sich in fremden Sprachen zu verständigen. Juden, die aus aller Welt zum Schawuot angereist waren, kamen herbeigelaufen und waren verwundert, dass sie die Apostel in ihren eigenen Sprachen reden hören konnten. Die einen sahen darin ein Wunder Gottes, andere hingegen hielten die Jünger für betrunken. Petrus hielt bestärkt durch den Geist Gottes vor der Menschenmenge eine Rede. Er verkündete, dass Jesus der von den Juden erwartete Messias sei und forderte anschließend die Zuhörer auf, ihr Leben zu ändern und sich taufen zu lassen. Etwa dreitausend Menschen folgten dieser Aufforderung und so wurde an diesem Tag die erste christliche Gemeinde begründet.

 

Pfingstbräuche und ihre Bedeutung


Es gibt eine ganze Reihe von Pfingstbräuchen, die von Region zu Region unterschiedlich sind und auch eine unterschiedlichen Ursprung haben. In der Lüneburger Heide gibt es zum Beispiel das  Pfingstbaumpflanzen, das überhaupt nichts mit der religiösen Bedeutung von Pfingsten zu tun hat, sondern aus dem germanischen Glauben entstanden ist. Dort sollen die geschmückten Bäume im Frühjahr die bösen Geister vertreiben.
In den Alpen und in Mecklenburg wird das Schmücken des Pfingstochsen gepflegt. Es hat den Hintergrund, dass am Pfingstsonntag das Vieh zum ersten Mal auf die Weide getrieben wird. Das ist eine besondere Zeremonie, die mit einer Prozession der Rinderherde durch den Ort verbunden ist. Das stattlichste Rind wird mit Blumen, Stroh und Bändern dekoriert und als Leittier an die Spitze der Herde gesetzt. Das ist dann der Pfingstochse. Aus diesem Brauch ist die Redensart "geschmückt wie ein Pfingstochse" entstanden. Früher wurden die Pfingstochsen geschlachtet, um aus ihrem Fleisch das Pfingstessen zu kochen.
Wer in Altbayern oder Österreich lebt, kennt noch eine andere Bedeutung. Dort ist ein Pfingstochse ein Mann, der morgens lange im Bett liegt. In manchen Alpendörfern ist es üblich, den Langschläfer als "Pfingstochse" auf dem Schubkarren durch Ort zu fahren, um der Dorfbevölkerung zu zeigen, was für ein Langschläfer er ist.
In vielen größeren und kleineren Städten gibt es Pfingstmärkte mit Vergnügungsparks. In Frankfurt am Main wird der Wäldchestag gefeiert, im rund hundert Kilometer entfernten Alsfeld gibt es den Pfingstmarkt, wo am Dienstag nach Pfingsten Krämerbuden in der von Fachwerkhäusern geprägten Innenstadt allerhand Waren feil bieten. In Halle an der Saale wird der Knoblauchsmittwoch zelebriert und weit über die Grenzen des rheinland-fälzischen Deidesheim hinaus kennt man die Geißbockversteigerung.

Pfingststehlen und Birkenstecken als Pfingstbrauch

Das, was sich ansonsten in der Walpurgisnacht abspielt, wird in Österreich und einigen Regionen  Deutschlands in die Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag gelegt. In der so genannten Unruhnacht werden verschiedene Streiche ausgeheckt wie Gartentüren ausgehebelt und versteckt. Diesen Brauch bezeichnet man auch als Pfingststehlen. Ursprünglich steckte das Vertreiben der bösen Geister hinter der Unruhnacht.
Weiterhin gibt es in einigen Gegenden das "Birkenstecken", wo in der Pfingstnacht Junggesellen ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen. Hier ist ebenso wie beim Pfingststehlen eine Parallele zum Abend vor dem 1. Mai zu erkennen, wo in vielen Teilen Deutschlands ein Maibaum aufgestellt wird.

Warum feiern Menschen Pfingsten?


Nach Ostern und Weihnachten ist Pfingsten (griechisch für "der fünfzigste Tag") das wichtigste Fest der Christenheit. Der Heilige Geist Gottes selbst soll am 27. Mai des Jahres 30 nach Christus die kleine verfolgte Urkirche mit Wind und Wunderflammen auf den Weg zur Weltreligion geführt haben. Nachdem Jesus verhaftet worden war, hatten sich seine Anhänger in alle Winde zerstreut. Nach der Kreuzigung kehrten die Apostel in ihre Heimatprovinz Galiläa zurück. Dort erschien ihnen der auferstandene Gottessohn und schickte sie wieder in die Hauptstadt. Mit Maria und Maria Magdalena versteckten sich die Männer in dem gleichen Haus, in dem Jesus einst mit ihnen das Letzte Abendmahl gefeiert hatte.
"Ihr werdet meine Zeugen sein bis an die Grenzen der Erde", hatte Jesus zu den Aposteln gesagt. Sie sollten den Glauben in die Welt tragen. Doch dieser Auftrag war lebensgefährlich, denn die Hohepriester verfolgten Christen als gotteslästerliche Ketzer und die Römer als staatsfeindliche Aufrührer. Wer sich zu Jesus bekannte, riskierte sein Leben und würde sofort verhaftet werden.

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Warum feiern Menschen Pfingsten? | Suite101.de
http://suite101.de/article/warum-feiern-menschen-pfingsten-a134161#ixzz1w9N44hsu
 

Samstag, 26. Mai 2012

Muster - Antrag auf Betreuung für Bedienstete der Behörden




Familienname, Vorname, Straße, HNr.  PLZ  Ort                                                                                               





Behörde XXX (z.Bsp. Bürgerbüro)
z.Hd. Leiter der Dienststelle
Straße, HNr.
PLZ Ort                                                                                                        Ort, Datum



Per Fax: (Faxnr. der Behörde)



Antrag auf Betreuung


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Antrag auf Betreuung für folgende Person/en:

- Name, Dienststelle, Zimmernummer


beschäftigt bei:


XXX (Name der Behörde)
(Adresse der Behörde)


Begründung:

Die genannten Personen  versehen ihren Dienst in einer öffentlichen Behörde zur Bearbeitung von Verwaltungsakten, welche nach Recht und Gesetz der Bundesrepublik Deutschland zu behandeln sind.

Die von diesen Personen gegen mich gerichteten Schreiben beziehen sich auf bereits vor mehreren Jahren erloschene Gesetze.

Diesbezügliche Aufklärung zur aktuellen Rechtslage mit Verweis auf rechtlich fundierte Quellen wie Bundesministerium der Justiz, Gesetzblätter und rechtlich anerkannte Internetseiten, welche die Löschung dieser Gesetze offenkundig ausweisen, wurden von den genannten Personen ignoriert oder abgewiesen.

Ein Anerkenntnis zu den durch das Bundesministerium für Justiz beschlossenen Gesetzesänderungen oder Löschungen erfolgte durch die genannten Personen nicht.

Sicher werden in Ihrer Behörde umfangreiche Schulungen zur aktuellen Rechtslage durchgeführt, damit sachlich korrekte Verwaltungsakte erstellt werden können.

Muß ich bei diesen Personen im Ergebnis der an mich gerichteten Schreiben mit den vollkommen abwegigen Darlegungen zur Gesetzeslage von geistiger Verwirrtheit oder einer Störung der Erkenntnisaufnahme mit bewusster Verweigerung zur Umsetzung von Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes oder ähnlichen höchst richterlichen Beschlüssen ausgehen?

Dieser Zustand ist für Personen im Öffentlichen Dienst nicht hinnehmbar und muß psychologisch begutachtet und behandelt werden, um einen Rechtsstreit in Form von Klagen und Strafschadensforderungen von Ihrer Behörde abzuwenden.

Aus diesem Grund stelle ich für die genannten Personen Antrag auf psychologisches Gutachten durch den Medizinischen Dienst und Betreuung.

Eine Abschrift dieses Antrages ergeht an folgende Empfänger:

- Leiter der Behörde                                                                     (Faxnummer)
- Amtsgericht im zuständigen Amtsbereich der Behörde               (Faxnummer)
- Staatsanwaltschaft im zuständigen Amtsbereich der Behörde    (Faxnummer)
- übergeordnetes Ministerium der Behörde                                  (Faxnummer)


In Erwartung eines positiven Bescheides zu diesem Antrag verbleibe ich mit freundlichen Grüßen





Familienname, Vorname 


Weiterleitung und Veröffentlichung dieses Antrages sind erlaubt und gewünscht.

Freitag, 25. Mai 2012

Muster - Zurückweisung zur Forderung von KFZ-Steuer


Familienname, Vorname  Straße / Hausnummer  PLZ Ort 


„ Finanzamt“ xxx (Ort)
Straße. Hausnummer
PLZ  Ort


Faxnr: xxx - xxxx


Kfz – Kennzeichen: xxx - xxx                                                        Ort, Datum


Betrifft: Zurückweisung der Steuererhebung, Entzug der Einzugsermächtigung
                                           

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Durchsicht meiner Fahrzeugpapiere musste ich feststellen, dass mir von der Zulassungs- Behörde Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein ausgehändigt wurden, die bestätigen, dass ich nicht Eigentümer des Fahrzeuges bin. Zur Zulassung wurde noch meine Bankverbindung erpresst, da andernfalls keine Zulassung erfolgen könnte.

Unter Punkt C 4c mit folgendem Schriftsatz:
Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeuges
ausgewiesen.

Sie wollen von mir sogenannte KFZ-Steuer für das Fahrzeug eines mir unbekannten
Eigentümers einfordern. Jede Steuererhebung ist nach Rechtslage generell nichtig.

Sie erheben Steuern für eine Sache, die nicht in meinem Eigentum steht. Die Eigentumsverhältnisse sind prinzipiell ungeklärt. Auch die Ihres „eigenen“ Fahrzeuges!

Sie hätten wissen müssen, dass dies einen Betrug am Bürger darstellt und mit empfindlichen
Strafen geahndet wird.

Darüber hinaus erpressen Sie jeden Fahrzeuganmelder völkerrechtswidrig mit der Herausgabe
einer Bankverbindung zwecks Einfordern einer sogenannten Steuer von einer Person, die ein
Fahrzeug gar nicht in seinem Eigentum hat.

Der Fahrzeugbrief ist das ultimative Dokument über den Eigentumsnachweis. Nicht ein
eventueller Kaufvertrag, den ich ständig bei mir tragen müsste und den jeder
nachmachen kann, somit der Kfz- Brief überflüssig wäre. Der Kfz- Brief war schon immer der Nachweis des Eigentums und er wird es immer sein. Ähnlich eines Grundbucheintrages, der in der erloschenen „OMF-BRdvD“ leider keine Bedeutung hat, gemäß gültiger BK/O 47/50.

Jetzt wird offensichtlich für jeden bestätigt, dass uns nichts gehört. Genau das haben wir zur Volksaufklärung gebraucht. Und das ist gut so.

Ich fordere die Klärung der Eigentumsverhältnisse, in einem Bereich, auf den die erloschene „OMF-BRdvD“ keinen Zugriff hat, weil die deutschen Strassen durch die Alliierten nach wie vor beschlagnahmt sind. Und weil dieser aufschlussreiche Satz im Kfz - Brief drin steht, wo er nichts zu suchen hat.

Das alles ist nicht das Problem des deutschen Volkes, sondern das Problem der Behörden.

Ich kündige daher die von Ihnen erpresste Angabe der Bankverbindung und verbiete Ihnen Gelder einzuziehen, von einer Sache, die nicht in meinem Eigentum steht.

Ich stelle alle Zahlungen ein, da ich laut dem von Ihnen ausgehändigten Kfz-Brief NICHT
Eigentümer des Fahrzeugs bin oder sein kann.

Mit den entsprechenden Forderungen wenden Sie sich bitte an den Fahrzeugeigentümer und nicht an mich.

Für einen eventuellen Dialog, weisen Sie mir bitte die Eigentumsverhältnisse nach, da der
Fahrzeug-Brief und das Fahrzeug ebenfalls mit diesem Zusatz wertlos ist.

Jede Uneinsicht oder belästigender Schriftverkehr Ihrerseits, wird nicht nur an die
Hohen Kommissare der Alliierten weitergeleitet, sondern auch zur Anzeige an die
Generalstaatsanwaltschaft in Moskau gebracht, da Ihnen scheinbar das geltende Kriegs-
und Besatzungsrecht unbekannt ist.

Für Nachfragen zur KFZ-Steuer oder alliiertem Recht wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:

The MITRE Corporation WSEO/USEUCOM
Patch Barracks Support Office
70569 Stuttgart     
 
 Tel: 0711-6877568              
  Fax: 0711-6877799




Familienname, Vorname 



Weitere Informationen zur Celexnummer finden Sie hier: Teil 1
                                                                                                    Teil 2

Donnerstag, 24. Mai 2012

Warum sind Verwaltungsakte nichtig?


Auf Grund der fehlenden Staatlichkeit verfügen die Behörden der BRD nicht über staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaftsrechte, denn staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaften werden von einem Staat verliehen.

Nur bei Vorliegen dieser staatlich-hoheitlichen Gebietskörperschaftsrechte dürfen Verwaltungsakte gegen den Bürger ausgelöst werden.

Zusätzlich ist in keinem Gesetz, auf welche sich die BRD-Behörden in ihren Schreiben beziehen, ein Geltungsbereich zu finden. Ist kein Geltungsbereich vermerkt, kann nicht deklariert werden, wo das Gesetz gültig ist. Somit ist das Gesetz nirgendwo gültig und kann nicht gegen den Bürger angewendet werden. (BVerfG 1 C 74/61 vom 28. 11. 1963)

Des Weiteren fehlt in den BRD-Gesetzen teilweise oder vollständig ein Hinweis auf die Grundrechte, welche durch den Verwaltungsakt eingeschränkt werden. Diese Einschränkung der Grundrechte sind in Art. 19 Grundgesetz geregelt und müssen lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zwingend zitiert sein.(Siehe BVerfGE 55, 100 bzw. 1BvR 668/04)

Somit sind ALLE Verwaltungsakte, die seit 8. Mai 1945 ausgelöst wurden, rechtswidrig. Eine Verjährung besteht nicht.

Alle Verwaltungsakte werden in unserem Land und zwischenzeitlich auch in vielen anderen Ländern nach dem Vorbild der USA durch Vertragsrecht ausgeführt. Den Bürgern wird jedoch ein staatlich-hoheitlicher Verwaltungsakt vorgetäuscht, den es nicht gibt.

Die Bürger werden mit den Schreiben von BRD-Behörden über diesen Sachverhalt Vertragsrecht nicht in Kenntnis gesetzt. Ein Vertrag erlangt jedoch nur Rechtsgültigkeit, wenn Vertragsgeber und Vertragsnehmer zum bestehenden Sachverhalt ihre jeweilige Unterschrift geleistet haben und somit den Vertragsinhalt akzeptieren.

Ämter (staatliche Institutionen): sind weisungsbefugt, Entscheidungsträger, Rechtssubjekte mit Rechtsfähigkeit

Behörden: sind Aufgabenstellen der öffentlichen Verwaltung, Dienstleister ohne eigene Rechtsfähigkeit

Die Amtsanmaßung und Täuschung im Rechtsverkehr hat in unserem Land gravierende Ausmaße angenommen. Dies stellt jedoch schwerste Verbrechen gegen die Grund- und Menschenrechte dar.

Erschwerend kommt hinzu, daß seit Wegfall der Staatshaftung diese Verbrechen in Privathaftung übergegangen sind. (Siehe Urteil BVerfGE 61,149 vom 19. 10. 1982)

Die Vorgesetzten entziehen sich dieser Privathaftung, indem sie die Verwaltungsakte nicht selbst unterzeichnen sondern von den Angestellten unterzeichnen lassen. Jeder Sachbearbeiter beglaubigt mit seiner Unterschrift die nichtigen Verwaltungsakte und tritt somit bei nachfolgenden Klagen in die Privathaftung ein und erklärt sich mit der Unterschrift damit einverstanden.

Dieser Sachverhalt wird von den Vorgesetzten, welche über die wahre Rechtslage durchaus informiert sind, verheimlicht und bei Nachfragen vehement bestritten.

Jeder darf sich über dieses Gebaren seine eigenen Gedanken machen und vor allem seine eigenen Schlußfolgerungen daraus ziehen.

Wir werden auch weiterhin die Menschen in unserem Land aufklären. Erkennt die Masse der Bevölkerung, in welchem Ausmaß jeder Einwohner unseres Landes seit 1945 abgezockt wurde, so ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Klagewelle mit Strafschadensforderungen beginnt.

Klagen zu nichtigen Verwaltungsakten werden pro Verwaltungsakt mit 250.000 Euro geahndet, im Wiederholungsfall 750.000 Euro. Diese Summen sollten die Brisanz dieses Sachverhaltes deutlich machen.

Sofern sich der jeweilige Sachbearbeiter der Privathaftung entziehen will, so ist dies nur mit einer Selbstanzeige möglich. Wurden bereits Strafschadensforderungen oder Klagen eingeleitet, greift eine Selbstanzeige nicht mehr.

Sie möchten mehr über die illegale Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH wissen? Dann klicken Sie hier, um die Klage von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Klaus Sojka zu lesen

Weiterleitung und Veröffentlichung sind erlaubt und gewünscht.